Rückruf-Alarm: Hersteller zieht bei E-Autos die Notbremse
Ein möglicher Defekt in der Batterie sorgt weltweit für Alarm bei Besitzern moderner Elektroautos: Tausende Fahrzeuge müssen wegen möglicher Brandgefahr zurück in die Werkstätten. Betroffen sind Modelle mit Hochvoltbatterien, bei denen fehlerhafte Module Probleme verursachen könnten.
Der deutsche Autobauer Volkswagen muss laut Kraftfahrt-Bundesamt rund 95.000 Elektroautos der Modellreihen ID und Cupra zurückrufen. Fehlerhafte Batteriemodule könnten zu geringerer Reichweite führen und eine gelbe Warnleuchte auslösen – im schlimmsten Fall besteht laut Rückruf-Datenbank sogar Brandgefahr. Abhilfe schaffen soll ein Software-Update.
Modelle aus den Baujahren 2022 bis 2024 betroffen
Als erstes hatte das Fachportal Kfz-Betrieb über den Rückruf berichtet. Er betrifft weltweit knapp 75.000 VW-Elektroautos der Typen ID.3, ID.4, ID.5, ID.7 und ID.BUZZ aus den Baujahren 2023 und 2024) und etwa 19.500 Cupra Born der Baujahre 2022 bis 2024.
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