Sex in Davos: Auf dieses Service stehen WEF-Gäste ganz besonders
Während in Davos über Weltpolitik und Milliarden verhandelt wird, floriert im Hintergrund ein anderes Geschäft. Escort-Dienste melden zur WEF-Woche Hochbetrieb. Ein spezielles Service ist dabei ganz besonders beliebt.
Wenn das Weltwirtschaftsforum (WEF) nach Davos lädt, erlebt die Escort- und Sexarbeit ihre umsatzstärkste Zeit des Jahres. Anbieter berichten von außergewöhnlich hoher Nachfrage und Honoraren, die während der Konferenztage auf bis zu 12.000 Euro steigen können.
Das Geschäft läuft dabei kaum noch über spontane Kontakte. Wegen strenger Sicherheitszonen wird fast ausschließlich online angebahnt. Inserate mit direktem Davos-Bezug, meist auf Englisch, richten sich gezielt an internationales Publikum. Häufig werden gleich passende Luxushotels für diskrete Treffen genannt.
Escort-Damen reisen aus der ganzen Welt an
Die Konkurrenz ist groß: Escort-Damen aus ganz Europa, Russland und Lateinamerika reisen eigens an. Unterkünfte werden Monate im Voraus gebucht, der Markt ist während der WEF-Woche deutlich dichter als sonst. Auch Transgender-Personen sind Teil des Angebots. Besonders gefragt seien laut Agenturen erotische Massagen mit „Happy End“.
Mit der Nachfrage steigen auch die Erwartungen. Kleidung, Auftreten und Gesprächsniveau müssen einer vermögenden, oft politisch oder wirtschaftlich prominenten Klientel entsprechen. Viele Anbieter verlangen deshalb deutlich höhere Tarife als im restlichen Jahr.
Die Kunden sind überwiegend Männer zwischen 30 und 60 Jahren. Gebucht wird diskret – über Hotels, Assistenten oder Sicherheitsdienste. Für viele Escort-Damen ist Davos ein Ausnahmezustand: In wenigen Tagen lässt sich hier teilweise mehr verdienen als sonst im ganzen restlichen Jahr.
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