Das führe etwa zu Übergewicht, Diabetes und Herzerkrankungen. Ihre Empfehlung: Steuern auf solche Getränke zu erheben oder – falls schon vorhanden – zu erhöhen. Dadurch würden sie teurer und in der Folge weniger konsumiert.

Es gibt bereits Steuern - aber es genügt der WHO nicht

Zwar besteuern 116 Länder nach einer WHO-Zählung inzwischen Limonaden und andere Softdrinks. Aber viele andere Getränke blieben außen vor, etwa 100-prozentige Fruchtsäfte, Getränke mit gesüßter Milch, Fertigkaffees oder -tees, so die WHO. Sie moniert auch, dass mindestens 25 Länder, überwiegend in Europa, keine Verbrauchsteuer für Wein haben.