Düstere Prognose: Dieses Debakel droht Österreich beim Song Contest
Österreich fiebert dem Eurovision Song Contest in Wien entgegen – doch ausgerechnet für den Gastgeber ziehen dunkle Wolken auf. Neue Prognosen deuten auf den letzten Platz hin.
Sänger Cosmó, Gewinner des österreichischen Vorentscheids "Vienna Calling" am Freitag, 20. Feber 2026, während einer Pressekonferenz in Wien.APA/FLORIAN WIESER
Wien steht vor einem musikalischen Großereignis – doch ausgerechnet für Gastgeber Österreich zeichnet sich ein echtes Fiasko ab. Wenige Wochen vor dem Eurovision Song Contest am 16. Mai sorgt eine aktuelle Datenanalyse für Aufsehen: Das Prognose-Tool „The Model“ sieht Österreich abgeschlagen auf dem letzten Platz – und das sogar ohne einen einzigen Punkt.
Demnach könnte der heimische Beitrag „Tanzschein“ von Künstler Cosmó beim Finale komplett leer ausgehen. Weder von den Jurys noch vom Publikum soll es Zähler geben. Ein sogenannter „Nuller“, die größte Blamage im ESC-Kosmos, scheint laut Berechnungen realistisch.
Deutschland als vorletzter
Noch vor Österreich landet Deutschland – wenn auch nur knapp. Sängerin Sarah Engels wird mit ihrem Song „Fire“ auf dem vorletzten Platz gesehen und soll lediglich elf Punkte einfahren. An der Spitze erwartet das Modell hingegen einen klaren Sieg für Schweden vor Frankreich und Finnland.
Die Prognose basiert auf einer Vielzahl an Faktoren: historische Abstimmungen, Wettquoten, Fan-Umfragen sowie musikalische Kriterien wie Energie und Tanzbarkeit. Dennoch bleibt Skepsis angebracht. Bereits im Vorjahr lag „The Model“ deutlich daneben – damals wurde ebenfalls Schweden als Sieger gesehen, am Ende triumphierte jedoch Österreich.
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