Er schreibt, er habe lange geschwiegen und versucht, alles privat zu halten. Doch seine Eltern und deren Umfeld hätten weiterhin die Medien eingeschaltet, weshalb er sich nun gezwungen sehe, öffentlich Stellung zu beziehen und Darstellungen zu korrigieren, die seiner Meinung nach nicht stimmen.

Als Wendepunkt nennt er die Zeit rund um seine Hochzeit 2022. In diesem Zusammenhang spricht er von Streit, Druck und finanziellen Spannungen – unter anderem von der Forderung, auf bestimmte Namensrechte zu verzichten, was auch seine künftige Familie betreffen würde. Er habe sich geweigert und dafür Konsequenzen gespürt. Zudem wirft er seiner Mutter vor, das Narrativ befeuert zu haben, er werde von seiner Ehefrau kontrolliert.

Brooklyn Beckham: Demütigung bei Hochzeit

Besonders hart sind seine Vorwürfe zur Außendarstellung: Inszenierte Posts, „perfekte“ Familienmomente und eine kontrollierte Presse-Story seien jahrelang Teil seines Lebens gewesen. Auch jetzt, so sein Eindruck, werde versucht, seine Beziehung zu sabotieren – sogar seine Brüder seien gegen ihn aufgebracht worden.

Ein weiteres Kapitel betrifft den Hochzeitstag selbst: Brooklyn beschreibt demütigende Situationen und einen peinlichen Moment rund um den geplanten Hochzeitstanz. Später hätten er und Nicola ihr Eheversprechen im kleinen Rahmen ohne Familie erneuert, um „bessere Erinnerungen“ zu schaffen.

Am Ende stellt Brooklyn klar: Er wolle nicht mehr mitspielen, fühle sich befreiter – und sei dankbar für das Leben, das er gewählt habe.