Konfitüren-Königin Meghan? Datenleck deutet auf Mega-Verkäufe ihrer Marke hin
Von der Herzogin von Sussex zur Königin der Konfitüre: Mit ihrer Marmeladenmarke „As ever“ soll Meghan, die Frau von Prinz Harry, offenbar hervorragend verdienen. Das legen Daten nahe, die durch einen technischen Fehler kurzzeitig auf der Firmenwebseite sichtbar waren.
Wie die britische Zeitung The Times berichtete, konnten Nutzer auf der „As ever“-Homepage für kurze Zeit die internen Lagerbestände einsehen. Demnach hat Meghan bereits rund 862.000 Stück ihrer „Signature Fruit Spread Gift Box“ verkauft. Experten schätzen den möglichen Gewinn auf Basis dieser Werte auf etwa 31 Millionen Euro.
36 Euro pro Box – und die Kassa klingelt
Bei einem Preis von rund 36 Euro pro Marmeladenbox wäre eine derart hohe Summe zumindest rechnerisch nachvollziehbar. Auch andere Produkte von „As ever“ scheinen gefragt zu sein. Niedrige Lagerbestände deuten auf hohe Verkaufszahlen hin.
Allerdings gilt: Offiziell geprüfte Verkaufszahlen gibt es nicht, da die Herzogin diese dem Bericht zufolge privat hält. Eine Quelle sagte gegenüber The Sun: „Man kann wohl sagen, dass das Geschäft nicht nur gut läuft, sondern reißenden Absatz findet.“ Sollten die Hochrechnungen stimmen, könnte Meghan tatsächlich einen großen Verkaufserfolg feiern.
Meghan bei Bloomberg: „Innerhalb weniger Stunden ausverkauft“
Bereits im Vorjahr sprach Meghan in einem Interview mit dem TV-Sender Bloomberg über die starke Nachfrage. Sie habe teilweise „eine Bestellung über eine Million“ aufgeben müssen. Nach dem ersten Verkaufsstart der Marke musste sie die nachfolgende Produktkampagne deutlich erhöhen.
Anfangs dachte sie, das würde für ein paar Wochen reichen, doch viele Produkte waren innerhalb weniger Stunden ausverkauft. So sei sie von wenigen Tausend Gläsern zu Beginn des Jahres auf eine Million Stück gesprungen – ein enormer Sprung in kurzer Zeit nach der Unternehmensgründung.
Kommentare