Davos ist bekannt für große Politik, mächtige Wirtschaftsbosse – und diskrete Begegnungen. Doch diesmal blieb nichts verborgen: Beim Weltwirtschaftsforum wurden zwei Personen zusammen gesichtet, deren Verbindung auf den ersten Blick ungewöhnlich wirkt. Ein junges deutsches Model, Tochter eines prominenten Politikers, und ein US-Tech-Milliardär auf dem Weg zu einem KI-Forum. Wie euronews berichtet, gingen die Bilder um die Welt und warfen eine brisante Frage auf.

Gemeinsamer Auftritt beim Weltwirtschaftsforum

Ein australischer Reporter hat die beiden beim Weltwirtschaftsforum in Davos entdeckt. Auf dem Video sind Eric Schmidt (70), ehemaliger Google-CEO, und Gloria-Sophie Burkandt (27) gemeinsam im wintersportlichen Look und mit Kaffeebecher in der Hand unterwegs. Ihr Ziel war ein Forum über künstliche Intelligenz.

Die BILD identifizierte die junge Frau an Schmidts Seite eindeutig als die Tochter des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder. Seitdem wird spekuliert, ob es sich bei dem Duo um ein Liebespaar handelt oder lediglich um eine enge Bekanntschaft.

Freundschaft oder mehr?

Einigen Quellen zufolge sollen der Unternehmer und das Model gut befreundet sein. Allerdings hatte Gloria-Sophie Burkandt bereits im vergangenen Herbst erklärt, dass sie sich in einen Amerikaner verliebt habe. Ob es sich dabei um Eric Schmidt handelt, ist unklar.

Schmidt zählt zu den einflussreichsten Persönlichkeiten der Tech-Welt. Von 2001 bis 2011 war er CEO von Google. Forbes schätzt sein Vermögen auf rund 36,5 Milliarden Dollar. Seit 1980 ist er mit Wendy Schmidt verheiratet, die unter anderem die Schmidt Family Foundation und das Schmidt Ocean Institute leitet. Das Ehepaar hat eine erwachsene Tochter.

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Wer ist Gloria-Sophie Burkandt?

Gloria-Sophie Burkandt ist Model, studiert Wirtschaftswissenschaften und interessiert sich für Politik. Sie ist, wie ihr Vater Markus Söder, CSU-Mitglied und arbeitet Medienberichten zufolge an einer Doktorarbeit. Auf Instagram folgen ihr unter dem Namen „gloriasophieee” mehr als 310.000 Menschen. Ende Jänner zeigte sie sich dort noch in New York.

Vor wenigen Tagen gab sie zudem bekannt, dass sie die Schirmherrschaft für das Projekt „Richard Wagner für Kinder“ übernommen hat. Dazu schrieb sie: „Die Oper liegt mir seit meiner Kindheit sehr am Herzen, und die Wagner-Festspiele sind einer der weltweit bedeutendsten Orte für diese Kunstform.“

Auch ihr Vater sorgt regelmäßig für Aufmerksamkeit, zuletzt mit ausgefallenen Kostüm-Auftritten. Für den Karneval 2026 kündigte Markus Söder an, als „Braveheart“ aufzutreten. „Auch wir Bayern lieben unsere Freiheit und Eigenständigkeit. Da sind wir wie die Schotten“, schrieb er dazu. In der Vergangenheit zeigte er sich bereits als Shrek – stets professionell maskiert.