Schock um Mette-Marit: Nach Epstein-Interview jetzt am Sauerstoffgerät
Sorge um Norwegens Kronprinzessin: Kurz nach ihrem brisanten Epstein-Interview wurde Mette-Marit mit einem Sauerstoffgerät gesehen. Ihr Gesundheitszustand hat sich offenbar weiter verschlechtert.
Neue Bilder der Kronprinzessin sorgen für wachsende Besorgnis um ihren Gesundheitszustand.GETTYIMAGES/Rune Hellestad
Schwierige Zeiten für das norwegische Königshaus: Zunächst sorgte das vielbeachtete Interview zum Epstein-Skandal für Aufsehen, nun ist es der Gesundheitszustand von Kronprinzessin Mette-Marit. Neue Bilder zeigen Kronprinz Haakon, wie er bei einem Spaziergang ein Sauerstoffgerät für seine Frau trägt. Die 52-Jährige ist schwer erkrankt, wartet auf eine Lungentransplantation und scheint aktuell besonders geschwächt. Gleichzeitig steht sie wegen ihrer früheren Kontakte zu Jeffrey Epstein massiv unter Druck.
Neue Bilder zeigen Sauerstoffgerät
Wie die norwegische Zeitung Dagbladet und das Magazin SE og HØR berichten, wurde Mette-Marit bereits vergangene Woche beim Verlassen einer Notaufnahme in Oslo erstmals mit einem Atemgerät gesehen.
Diese Bilder verstärken die Sorgen um die Kronprinzessin, deren Gesundheitszustand sich zuletzt offenbar weiter verschlechtert hat.
The Crown Prince and Crown Princess were seen walking with their therapist Lise Strand Bjarkli and Berit Tversland, The Crown Prince’s former governess.
— Jordan (@JordanNelson64) March 22, 2026
Crown Prince Haakon carried The Crown Princess' breathing machine, providing oxygen via a nasal tube.
📸 Photo: Se og Hør pic.twitter.com/zaS1ZxVAzN
Klare Worte zum Epstein-Skandal
Nur wenige Tage zuvor hatte sich Mette-Marit in einem 20-minütigen Interview mit dem norwegischen Sender NRK erstmals ausführlich zum Epstein-Skandal geäußert. Laut veröffentlichten Ermittlungsakten hatte Mette-Marit engeren Kontakt zu ihm als bisher bekannt. Rund 400 Nachrichten und E-Mails aus den Jahren 2011 bis 2014 sowie mehrere Treffen sind dokumentiert.
In dem Interview zeigte sie Reue: „Ich wünschte mir natürlich, ich hätte ihn nie kennengelernt. Es ist mir sehr wichtig, die Verantwortung dafür zu übernehmen, dass ich seinen Hintergrund nicht genauer überprüft habe.“ Weiter erklärt sie, dass sie sich so manipulieren und täuschen ließ. Mitleid wolle sie nicht, vielmehr müssten die Opfer im Mittelpunkt stehen.
Familie unter Druck – Gesundheit im Mittelpunkt
Ihre späte Äußerung begründet die Kronprinzessin mit der schwierigen familiären Lage und ihrem Gesundheitszustand. Ihr Sohn Marius Borg Høiby muss sich derzeit wegen schwerer Vorwürfe, darunter Vergewaltigung, vor Gericht verantworten. „Wir sind eine Familie, die sich in den letzten Wochen in einer sehr schwierigen Situation befunden hat. Für uns stand in erster Linie die Familie im Mittelpunkt“, sagte sie.
Zugleich machte sie ihre gesundheitliche Lage deutlich: „Ich lebe mit einer schweren Krankheit, die derzeit meinen Alltag bestimmt.“ Ob sie ihre royalen Pflichten weiterhin erfüllen könne, hänge davon ab.
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