
Wow! So viel Geld zahlt der ORF für Mirjam Weichselbraun
Obwohl der Küniglberg offiziell einen Sparkurs ausgerufen hat, greift er für seine Star-Moderatorin Mirjam Weichselbraun tief in die Tasche. Lesen Sie hier, wie viel sich der ORF die Blondine kosten lässt – und welche Kollegen von ihr sogar noch mehr Geld verdienen.

Damit hat wohl kaum wer gerechnet: Der ORF holt für die 16. Staffel seiner Tanzshow “Dancing Stars” Moderatorin Mirjam Weichselbraun zurück. Das ist insofern überraschend, weil lange gemutmaßt wurde, dass sie durch ihre jüngere Kollegin Fanny Stapf ersetzt werden könnte, die heuer schon “Die Große Chance” an der Seite von Andi Knoll moderiert hat.
Den erneuten Einsatz der Blondine im Ballroom lässt sich der ORF auch gerne etwas kosten: Wie die “Krone” berichtet, bekommt Weichselbraun pro Sendung 12.000 Euro. In Summe entspricht das bei 10 Episoden pro Staffel einer stolzen Gage von 120.000 Euro. Vermutlich nicht einberechnet: Die Anreise- und Unterbringungskosten der 43-Jährigen. Sie lebt nämlich seit 2013 in England.
Das sind die Top-Verdiener im ORF:
Platz 1: Robert Kratky, Ö3-Star-Moderator: 450.000 Euro
Platz 2: Pius Strobl, ORF-Manager: 430.000 Euro
Platz 3: Roland Weißmann, ORF-Generaldirektor: 420.000 Euro
Platz 4: Oliver Böhm, Chef der ORF-Enterprise: 357.000 Euro
Platz 5: Peter Schöber, ORF III-Geschäftsführer: 290.000 Euro
Platz 6: Ingrid Thurnher, Stefanie Groiss-Horowitz, Eva Schindlauer, Harald Kräuter, ORF-Direktoren: je 275.000 Euro
Platz 7: Kathrin Zierhut-Kunz, ORFIII-Geschäftsführerin: 270.000 Euro
Platz 8: Armin Wolf, ZiB2-Moderator: 245.000 Euro
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Kommentare
Bei Hrn. Strobl finde ich das hohe Gehalt gerechtfertigt. Der kann immer so schön betroffen dreinschauen bei Licht ins Dunkel
Mit dieser Gage weiß ich nun, warum der Armin Wolf hohes Interesse hat, dass die SPÖ, weiterhin Chef vom SPÖ-ORF bleibt. Bei mir, ich sage es dir, wären die Zwangsgebühren, wie in anderen Ländern weg, 8 Landesstudios kann man durchaus zusammenlegen, man sieht es bei Home-Office, Skype etca, und das Schloss am Küngilberg reicht im Grunde genauso aus. Wir, im BM…hatten Microsoft Lync. installiert, damit wir in ganz Österrerich eine Konferenzschaltung mit allen teilnahmewilligen KollegInnen zu hören und zu sehen waren. Die Dienstreisen waren um 60% zurückgegangen. Klar, der Landeshauptmann Doskozil wird in der ORF-Aussenstelle in Eisenstadt, der “Rote Teppich” ausgelegt, wenn er ein Interview gibt.
Wer braucht sich die „D_mliche Stars“ überhaupt anzuschauen?
Eine Null-Wert-Sendung.
Im unser Steuergeld ist nichts teuer genug
In einer echten Demokratie würde man gefragt
werden….aber danke für die Recherche
Meinetwegen kann sich jeder eine goldene Nase verdienen, wenn DAS GELD NICHT AUS ZWANGSGEBÜHREN kommt. Danke ÖVP.
Kein Problem. Zahlt eh alles der Gebührenzahler.
Mein Kommentar wurde von der Zensur gesperrt? Auch egal, Boulevard ist eben kein seriöser Journalismus, also dann Ende der Vorstellung, es lohnt sich nicht.
Das sehe ich anders.
Neben seriösem Journalismus darf es ruhig ein bisschen Boulevard sein, zum Entspannen! 😉
Kickl hatte versprochen, wenn er Kanzler wird, dass die orf Gebühren fallen. Es sind jedoch zuviele auf die falschen Versprechungen der Verlierer- und Einheitspartei hereingefallen. Oder sie haben offenen Auges diese trotzdem gewählt. Dann müssen sie mit dem orf leben und dürfen nicht jammern
Die Dame versteht sehr gut wie man zu viel Geld kommt. Sie dient ja auch noch als Werbevehikel bei einem großen Salzburger Supermarktkonzern und das bestimmt nicht mit Gagen in Höhe der Mindestsicherung. Da passt sie doch perfekt zum Staatssender, der dafür sorgt, dass auch der Ärmste für den Mist bezahlen muss. Und das Dank der Parteien ÖVP (Raab) und Grüne (Maurer).