Natürlich sind auch in Wien die Anzeichen für die beginnende muslimische Fremdherrschaft nicht zu unterschätzen. So wurde gerade von der am „Islamogauchisme“ ausgerichteten SPÖ das Aufstellen eines Denkmals für den Wien-Befreier Sobieski untersagt. Wäre der Polenkönig nicht 1683 vom Kahlenberg auf die türkischen Belagerungstruppen herabgestürzt, würden unsere Frauen heute Kopftuch tragen und zwangsverheiratet werden, wir Männer müssten im Dschihad unseren Dienst für Allah leisten und die Kinder würden in menschenverachtenden Koranschulen gedrillt und in Suren-Wiedergabe-Automaten verwandelt.

Regiert Erdogan Wien?

Die Frau, die das Verdikt der Wiener SPÖ gegen das Sobieski-Denkmal verkünden durfte, ist eine türkischstämmige Abgeordnete der SPÖ, der man ein gutes Verhältnis zur Partei des türkischen Diktators Erdogan nachsagt. Den Menschen, die sich zumindest einen Gedenkstein für einen der Retter des christlich-jüdischen Abendlandes gewünscht hätten, wurden von der Frau „antitürkische“ Ressentiments, Fremdenfeindlichkeit und Islamfeindlichkeit vorgeworfen. So weit haben wir es also schon gebracht. Wollen wir einen König feiern, der uns gerade noch vor der Usurpation durch eine aggressive und expansionistische Religion bewahrt hat, werden wir in die fremdenfeindliche und damit rechtsradikale Ecke gestellt. Und wer heute nicht zum muslimischen Fastenbrechen geht, der ist in Wien ohnehin schon ein verdächtiges Subjekt. Das sind eindeutige Anzeichen dafür, dass wir gerade dabei sind, von einer Minderheit mit gerade einmal 10 Prozent Bevölkerungsanteil in kulturell-religiöse Geiselhaft genommen zu werden.

Lustenau: Stadt der Moscheen und der Scheinminarette

In Lustenau gibt es kein Minarett. Es gibt nur einen Turm neben dem noch in Bau befindlichen, neuen islamischen Zentrum, der als „architektonische Landmark“ dient. Der Turm soll für die Sichtbarkeit des muslimischen Glaubens im öffentlichen Raum sorgen. Das bedeutet, dass dieser Turm keine andere Funktion hat als ein Minarett. Es wäre dasselbe, würde die katholische Kirche einen Kirchturm aufstellen und diesen dann „dicke Riesenstange“ nennen. Jeder, der das Bauwerk sieht, würde trotzdem sofort den Kirchturm erkennen. Sowohl das eine wie das andere ist ein dämliches Sprachspiel zur Verarschung der Bevölkerung. Diese semantischen Spitzfindigkeiten zeigen recht deutlich, dass die Politik mit einer aufdringlich missionierenden, kulturfremden Glaubensgemeinschaft im Bunde steht und gemeinsam mit geschickten PR-Beratern der eigenen Bevölkerung mit dümmlichen „Narrativen“ die Fähigkeit zu nehmen versucht, politische Maßnahmen sachlich und realitätsgerecht zu beurteilen. Im Fachjargon nennt man es Manipulation oder Propaganda.

Manipulation und Propaganda statt objektiver Information

Ein Minarett Turm zu nennen, ist ein ähnlich blöder Kommunikationstrick, wie den regenerierbaren Energien den Namen „Freiheitsenergien“ zu geben. Es gibt eine deutsche Wissenschaftlerin, sie heißt Elisabeth Wehling, bei der man widersinnige Bezeichnungen gegen Geld kaufen kann, die immer das Ziel haben, die wahre Bedeutung von Regierungsentscheidungen zu verschleiern. So ist zum Beispiel der Begriff Steueranpassung anstelle von Steuererhöhung in Umlauf gesetzt worden. Oder eine marginale gesetzliche Benzinpreissenkung wird als „Billig-Benzin-Gesetz“ tituliert. Am Ende bleibt der Turm ein Minarett, die Zukunftsenergie eine unwirtschaftliche Alternative zu Gas, Öl und Atomkraft und die Steueranpassung eine weitere Schröpfung der Bevölkerung, der ab sofort weniger Netto vom Brutto in der Geldbörse bleibt. Und trotz „Billig-Benzin-Gesetz“ bleibt Benzin für den Pendler unbezahlbar.

Lustenau in den Fängen des Islam?

Lustenau hat einen extrem hohen Anteil von muslimischen Bürgern und liegt damit auf einer Höhe mit Wien oder Wels. Auf 24.000 Einwohner kommen 4000 Muslime. Wie in Wien stellen in den Grundschulen häufig türkische und bosniakische Muslime die größte Schülergruppe. Schätzungen, es gibt natürlich keine offiziellen Zahlen, gehen von 40 bis 60 Prozent Muslime in Kindergärten, Volksschulen und Neuen Mittelschulen aus. Die HAK Lustenau gilt als eine der härtesten Brennpunktschulen des Landes. Solche Schulen sind geprägt von Phänomenen des Absentismus, des muslimischen Antisemitismus, der Ramadan-Erschöpfung und der patriarchalen Zwangsverschleierung von Mädchen und jungen Frauen. In der Gruppe der Muslime hat meist der Religionslehrer großen Einfluss. Er wird durch die türkische Religionsbehörde ausgewählt und ausgebildet, die auch hinter dem neuen Muslimischen Zentrum und vielen anderen muslimischen Aktivitäten in Lustenau steckt. Sie nennt sich ATIB und wird direkt vom türkischen Erdogan-Regime gesteuert. Der Religionslehrer der HAK ist übrigens einer der wenigen Lehrer, von denen man auf der Homepage kein Bild findet. Warum eigentlich?

Ein verdächtiger Instagram-Account

Aufgefallen ist ein Instagram-Account, der von Schülern der HAK betrieben wird. Dort sieht man, dass in den Räumlichkeiten der Schule nach Geschlechtern getrennt gebetet wird, junge Mädchen in großer Zahl dermaßen verhüllt auftreten, wie wir es sonst nur aus der khomeinistischen Despotie des Irans kennen und ausladende Fastenbrechen durchgeführt werden, die dem Umfang nach an die Ramadan-Unterwerfungsrituale des Wiener Rathauses erinnern. Wenn religiöse Veranstaltungen in Schulgebäuden solche Dimensionen annehmen, dann stellt sich die Frage, ob die passive Religionsfreiheit noch gewährleistet ist. Durch sie sollen Schüler und Lehrer geschützt werden, die mit überhaupt keinen Religionen etwas zu tun haben wollen, weder mit christlichen noch mit der muslimischen. Wenn man so einen Massenaufmarsch veranstaltet, wie das die Videos zeigen, kann kein Mensch mehr dem Islam entgehen. Er ist gezwungen, seine Rituale mitanzusehen, ob er will oder nicht. Und das widerspricht dem Gebot der Toleranz und eben der Religionsfreiheit. Aber wir sind noch nicht am Ende, es kommt noch dicker.

Muslimischer Antisemitismus? Gibt es so etwas überhaupt?

Vor allem aus dem linken Lager, das in der Regel mit ATIB & Co unter einer Decke steckt, wird die Existenz des muslimischen Antisemitismus bestritten. Tatsächlich zeigen aber Studien, dass er weit verbreitet ist. Auf der beigefügten Grafik sieht man, dass 47 % der Muslime in Österreich glauben, dass nur die Nicht-Existenz des Staates Israel Frieden im Nahen Osten bringen kann und weitere 40 % meinen, dass die Berichte über Konzentrationslager und die Judenverfolgung übertrieben wären. In diesem Zusammenhang kann es dann nicht verwundern, wenn es bei einem dermaßen hohen Anteil von Muslimen in der HAK Lustenau auch zu israelfeindlichen Boykott-Aktionen kommt. Videos der Schüler lassen das jedenfalls vermuten. Man sieht Jugendliche, die verdächtige Sticker „Boykott Israeli Apartheid“ im öffentlichen Raum anbringen.

IFES 2023/IFES 2023

Ceterum censeo

Was wir aus der Lustenauer Geschichte lernen können, ist, dass es – wenn der Bevölkerungsanteil der Muslime zu groß wird – zu unerwünschten Effekten kommt. Dazu gehört, dass der öffentliche Raum mit religiösen Symbolen und Symbolhandlungen überschwemmt wird und vor allem Schulen in den Fokus von muslimischen Missionsbemühungen geraten. In diesem Zusammenhang muss auch immer wieder thematisiert werden, dass die türkische Religionsbehörde in Österreich ungehindert agieren kann. Was würden sich wohl die Türken denken, wenn eine christliche Religionsbehörde aus Österreich in Istanbul mit Bibelverteilaktionen und Schulmissionierungen hervortreten würde? Sie würden den Kopf schütteln und sich auf die Stirn tippen. Und das mit vollem Recht.

zVg/Bernhard Heinzlmaier