Kriegsszenen, Angriffe auf Beamte und Brandanschläge: An diese neue Silvester-Realität in Europa sollten wir uns nie gewöhnen
Jahrzehntelang erzählten uns Linke, die Welt würde aufgrund eines nie dagewesenen, historisch einmaligen Wetterumschwungs in Flammen aufgehen. An Silvester erleben wir in Europa jedes Jahr: Es sind Migranten und Linke, die unsere Heimat in Brand setzen.
Ein Kommentar von Jens Winter.
Drei Minuten braucht man von der Vondelkirche in Amsterdam zum Van-Gogh-Museum, vier zu den bekanntesten Grachten der Stadt. In der Silvesternacht ging das römisch-katholische und neogotische Gotteshaus nun vollständig in Flammen auf.
Auch andernorts stand Europa in Flammen. In Berlin-Wilmersdorf brannte ein Linienbus aus, an der Hermannstraße ein Tesla-Taxi. In Leipzig und Dresden setzten mutmaßliche Linksextremisten Barrikaden in Brand.
Ein Heer der Flammen zerstört unsere Heimat
Das Heer der Flammen, die an Silvester immer wieder unsere Infrastruktur und nun auch Kirchen treffen, begleiten vorwiegend Migranten mit Angriffen auf Polizeibeamte und Rettungskräfte, wie in Berlin, Hamburg, Straßburg, Rotterdam und Amsterdam. In Berlin kommt es – wie jedes Jahr – zu kriegsähnlichen Szenen. Allein hier gibt es 400 Festnahmen.
Auf den Straßen herrscht arabische Übermacht. Ob an den Landungsbrücken in Hamburg oder auf dem Eisernen Steg in Frankfurt. In Köln greifen Araber die Streamerin Kunshikitty vor laufender Kamera an. Als sie durch eine Gruppe Ausländer läuft, schmeißt ihr ein Mann grundlos aus einem halben Meter einen Knallfrosch ins Gesicht.
🚨🇩🇪 Meanwhile in Cologne, Germany
— Concerned Citizen (@BGatesIsaPyscho) January 1, 2026
German Streamer Kunshikitty sets out with the intention of showing that Women can walk safely through the streets that are occupied by new foreign Men
Ends up being attacked twice live on stream ‼️ pic.twitter.com/OU9uDmIXJD
Migranten zeigen an Silvester symbolisch, was sie von unserer Lebensweise halten
Jedes Jahr zeigen Migranten in europäischen Städten, was sie von uns und unserer Heimat halten. Und was sie mit ihr tun würden, würde man sie nur machen lassen. Frauen könnten sich an bestimmten Orten nicht mehr allein bewegen. Kinder könnten nicht mehr in bestimmte Straßen, Ältere ohnehin nicht. Manche Viertel sollte man mit dem Auto meiden.
Doch die Leute, die Stück für Stück aus dem öffentlichen Leben verdrängt werden, haben nicht – wie die Ausländer – ein zweites Land, in dem man tatsächlich nach ihren Sitten lebt. Sie verachten nicht – wie die Linken – ohnehin ihre Nation und Mitmenschen. Sie haben nur diese Heimat.
Terrorisierte einheimische Bevölkerung
Abgetrennte Finger und Hände, Unfälle mit Pyrotechnik – das gab es an Silvester schon immer. Aber Kirchen in Flammen, angegriffene Beamte, zerstörte Infrastruktur, Messertote (wie dieses Jahr in Wiesbaden) und eine verängstigte und terrorisierte einheimische Bevölkerung gab es früher nicht.
Mit einem Pyro-Verbot zu Silvester, das nun aus ordnungspolitischer Ohnmacht heraus diskutiert wird, würden wir den nächsten Brauch dem Bevölkerungsumbau opfern. Es wäre nach der Adventszeit das nächste deutsche und abendländische Fest, das nicht mehr das ist, was es einmal war. Ein Fest in Frieden und Freiheit.
Sollten Europa und Deutschland keine groß angelegte Auswanderungs- und Abschiebepolitik initiieren, ist Silvester ein Vorbote dafür, was uns in Zukunft blühen wird. Union bis SED/Linke würden ihren Kindern ein verlorenes Land hinterlassen – ein Land ohne Freiheit, ohne Schutz der Schwachen und ohne intakte Traditionen und Bräuche – bis auf muslimische und linke.
Dieser Beitrag ist ursprünglich auf unserem Partner-Portal NiUS erschienen.
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