Das Opfer erlebte eine wahre Tortur. Die 16-Jährige wollte, wie der

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schrieb, nach dem Fortgehen nachts um halb drei einfach nur noch nach Hause. Allerdings war ihr Handy-Akku leer. Verzweifelt suchte sie am Schwedenplatz die Station vom richtigen Nachtbus, als sie von einem hilfsbereiten Mann mit einem grauen Dreier-BMW angesprochen wurde.

Syrer gab sich als Albaner aus

Laut ihrer Aussage stellte sich der 21-jährige Syrer bei ihr laut heute.at als 19-jähriger Albaner vor. Er habe angeboten, sie mit seinem Auto nach Hause zu fahren – und dabei sympathisch gewirkt. Das habe sich schnell geändert. Der Verdächtige soll in Richtung Lobau gefahren sein. Dort soll es – wie berichtet – zum mutmaßlichen Übergriff gekommen sein.

Massive Einschüchterungen

Der Verdächtige soll dem Mädchen bereits während der Fahrt ein Ultimatum gesetzt haben. „Entweder du lässt es zu und ich fahr’ dich danach nach Hause“, habe der Syrer betont, „oder ich setz’ dich ganz weit draußen in Niederösterreich ab, von wo du niemals wieder zurückfindest.” Für ihn gilt die Unschuldsvermutung.

Furcht ums eigene Leben

Das Opfer soll laut ihrer Aussage große Angst gehabt haben. Sie habe befürchtet, bei einem Fluchtversuch mit dem Auto überfahren zu werden. Der Verdächtige hingegen spricht in seiner Einvernahme von „einvernehmlichem Sex”. Der Vergewaltigungsvorwurf wird von ihm vehement bestritten.

DNA-Beweise werden ausgewertet

Die Ermittler sind derzeit am Zug. DNA-Beweise werden gesichert und ausgewertet. Der Verdächtige hätte drei Tage vor der mutmaßlichen Tat seine Strafhaft wegen einer früheren Vergewaltigung antreten sollen, erschien wie berichtet allerdings nicht. Aktuell sitzt er in der Justizanstalt Josefstadt und dort in U-Haft.