Eva Schütz rechnet nach der ORF-Wahl ab: „Demokratisch kann das nicht sein"
Nach der ORF-Wahl zieht exxpress-Herausgeberin Eva Schütz im Studio Bilanz: Sie rechnet mit dem Bestellungsverfahren ab, wirft dem ORF eine „politische Schlagseite" vor – und erklärt, wie sie als Generaldirektorin mit Armin Wolf umgegangen wäre.
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Nochmals zusammengefasst:
Eva Schütz kritisiert den ORF-Bestellungsprozess als undemokratisch und bemängelt die politische Schlagseite des Senders.
Die wichtigsten Fakten:
- Eva Schütz ist exxpress-Herausgeberin und Kandidatin bei der ORF-Wahl.
- Clemens Pig wurde zum neuen ORF-Generaldirektor gewählt.
- Schütz kritisiert die parteipolitische Besetzung des Stiftungsrats.
- Sie sieht eine politische Schlagseite im ORF-Programm.
- Themen wie Migration und Sicherheit werden im ORF vernachlässigt.
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