Man prüfe auch rechtliche Schritte gegen Personen, die sich mit Postings “am Shitstorm” nach der Veröffentlichung beteiligt hätten. Der “Falter” hatte die Veröffentlichung der Chats im Wortlaut laut Eigenangabe mit der Medienanwältin Maria Windhager abgewogen.
Die Entscheidung zur Veröffentlichung untermauerte Chefredakteur Florian Klenk gegenüber Ö1 nun nochmals: “Es ist im öffentlichen Interesse zu wissen, ob Gebührengelder für einen ehemaligen ORF-General eingesetzt werden, der seiner Mitarbeiterin Dickpics und Chats schickt, in denen ganz eindeutig dokumentiert ist, dass er seine berufliche Stellung und seine privaten Gelüste verbindet.”

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