Freygner, international tätige Wirtschaftsstrafanwältin mit Kanzleisitz in der Schweiz und Liechtenstein, verteidigt seit Jahren prominente Mandanten aus Finanz- und Wirtschaftskreisen. In aufsehenerregenden Verfahren navigiert sie Führungskräfte, Banken und Institutionen durch juristische Ausnahmesituationen. Ihre besondere Leidenschaft gilt dem Finanzstrafrecht sowie der Frage, wie man auch unter massivem öffentlichen Druck strategisch klug und innerlich stabil bleibt.

„Es gilt die Unschuldsvermutung“: Was einst als Fundament des Rechtsstaats gedacht war, steht heute im Spannungsfeld von Justiz und Medien. Freygner zeigt, wie sich der Grundsatz zunehmend in eine faktische Schuldvermutung verkehrt und welche Auswirkungen mediale Vorverurteilungen auf Betroffene und Verfahren haben. Anhand ihrer Erfahrung in aufsehenerregenden Wirtschaftsprozessen analysiert sie, wie öffentliche Narrative Realität prägen.

Doch das Buch geht weiter. Die Autorin verfolgt den Begriff der Schuld bis zu seinen Wurzeln in Justiz, Gesellschaft, Religion und Spiritualität. Mit einer von ihr entwickelten „Konfliktschuldanalyse“ schlägt sie einen neuen Weg zwischen Jurisprudenz und Spiritualität ein und stellt die Frage, ob Schuld am Ende nicht oft eine Projektion ist, die Menschen in Ohnmacht und Leid festhält. Inspiriert von der Bhagavad Gita führt sie ihre Leser zu einer zentralen Erkenntnis: Wer für sich selbst einsteht und seinem eigenen Dharma treu bleibt, findet einen Weg aus dem Konflikt.

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„Es gilt die Unschuldsvermutung“ richtet sich an Leser, die hinter mediale Schnellurteile blicken und verstehen wollen, wie Recht, öffentliche Wahrnehmung und persönliche Stärke zusammenwirken. Ab sofort sind persönlich signierte Exemplare im exxpress-Shop erhältlich.