Migration und geopolitische Herausforderungen: Europas schwieriger Weg
Migration und geopolitische Spannungen stellen die europäische Politik vor große Herausforderungen. Die Frage bleibt, wie Europa mit diesen komplexen Themen umgehen soll, um zukünftige Konflikte zu vermeiden.
In exxpress live diskutierten Bernhard Heinzlmaier und Laura Sachslehner über die Herausforderungen, denen Europa in der Migrationspolitik und auf der geopolitischen Bühne gegenübersteht. Beide Gäste äußerten scharfe Kritik an der derzeitigen Politik der EU.
Die Migration in der EU: Dringender Handlungsbedarf
Sachslehner forderte eine klare Position gegen illegale Migration: „Es ist an der Zeit, dass Europa endlich die Kontrolle übernimmt und die illegale Migration stoppt. Wir brauchen eine klare Linie, die auch für die Bevölkerung spürbar ist“, sagte sie. Heinzlmaier hingegen betonte, dass die Lösungen weit über reine Grenzpolitik hinausgehen müssten. „Es geht nicht nur um Zahlen, sondern um eine umfassende Strategie, die langfristig funktioniert“, erklärte er.
Grönland und globale Spannungen
Heinzlmaier widmete sich dann der geopolitischen Lage und der Diskussion um Grönland. „Das ist eine geopolitische Angelegenheit, die weit über den unmittelbaren Nutzen hinausgeht. Es geht um Rohstoffe und strategische Interessen“, erklärte er und fügte hinzu, dass Europa in diesem Zusammenhang oft zu zögerlich reagiere. Sachs-Lehner stimmte zu, dass die EU ihre Außenpolitik deutlich verbessern müsse, doch sie bezweifelte, dass Europa in der Lage sei, sich in dieser geopolitischen Auseinandersetzung durchzusetzen.
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