Der Charterflug war in Islamabad in Pakistan gestartet. Nun sollen die Eingeflogenen von Niedersachsen aus auf die Bundesländer verteilt werden. Pakistan hat der Bundesregierung bis zum Jahresende Zeit für die Aufnahmeverfahren gegeben. Danach werde man die Menschen nach Afghanistan abschieben, hieß es. Allerdings ist die Grenze zum Nachbarland aktuell weitgehend geschlossen.

Im Koalitionsvertrag versprachen Union und SPD: „Wir werden freiwillige Bundesaufnahmeprogramme so weit wie möglich beenden (zum Beispiel Afghanistan) und keine neuen Programme auflegen.“

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