Der 39-Jährige war am Montagmorgen mit einem Pkw gegen mehrere geparkte Fahrzeuge gekracht. Der slowakische Staatsbürger hatte keine gültige Fahrerlaubnis dabei. Später stellte sich zudem heraus, dass ihm das Unfallfahrzeug nicht gehörte. Der Mann dürfte eine Autofahrerin zum Anhalten bewegt und sich unvermittelt auf die Rückbank ihres Wagens gesetzt haben. Die Fahrerin verließ das Auto aus Angst, woraufhin der 39-Jährige damit davonfuhr.

In der Nähe der Unfallstelle wurde auch der 37-Jährige ausfindig gemacht und festgenommen. Die beiden Männer dürften mittels Funkgerät miteinander verbunden gewesen sein. Die Einbrüche in Hainburg datieren vom 11. Februar und vom vergangenen Montag, der versuchte Coup in Neusiedl am See vom Sonntag. Es entstand ein Gesamtschaden im niedrigen fünfstelligen Eurobereich. Während der 39-Jährige bei Einvernahmen jegliche Tatbeteiligung bestritt, war der jüngere Beschuldigte geständig.