ORF legt offen: So viel verdient ZIB2-Star Armin Wolf
Er ist das Gesicht der „ZiB 2“ und zählt zu den Top-Verdienern im ORF. Armin Wolf kassiert ein Jahresgehalt im sechsstelligen Bereich. Auch bei Nebenjobs ist er ganz vorne mit dabei.
Armin Wolf zählt zu den bestbezahlten Journalisten im ORF und liegt auch bei Nebenverdiensten vorne.APA/GEORG HOCHMUTH
Wenn es um die bestbezahlten Journalisten im ORF geht, führt kein Weg an ihm vorbei: Armin Wolf zählt mit einem Gehalt von 266.855 Euro zu den absoluten Spitzenverdienern im öffentlich-rechtlichen Sender. Als „ZiB 2“-Anchor und stellvertretender Chefredakteur liegt er nicht nur beim Fixgehalt weit vorne, sondern spielt auch bei den Nebenverdiensten in der obersten Liga. Die aktuellen Zahlen zeigen, wie lukrativ eine Position an der Spitze des ORF tatsächlich ist.
Sechsstellige Gage: Wolf an der Spitze der ORF-Journalisten
Armin Wolf ist der am besten bezahlte Journalist im ORF. Bereits im Jahr zuvor lag sein Jahresgehalt bei exakt 266.855 Euro und damit klar im Spitzenfeld des Senders.
Der „ZiB 2“-Moderator reiht sich damit direkt hinter den ganz großen Gagenkaisern unter den Top-Verdienern ein. Seine Rolle als Anchor und Vize-Chefredakteur macht ihn zu einer der zentralen Figuren im ORF – auch finanziell.
Nebenjobs bringen zusätzliches Geld
Doch damit nicht genug: Auch bei den Nebenverdiensten liegt Wolf ganz vorne.
Zwar bleibt „Dancing Stars“- und Opernball-Moderator Andreas Knoll auf Platz eins, doch Armin Wolf ist ihm dicht auf den Fersen. Er generiert zusätzliche Einnahmen als Buchautor sowie als politischer Erklärer gemeinsam mit Peter Filzmaier.
Bewegung gibt es auch an anderer Stelle der Gehaltsliste. Der ehemalige Ö3-Star Robert Kratky zog sich wegen eines beginnenden Burnouts zurück. Sportchef Hannes Aigelsreiter wiederum verabschiedete sich im Jänner, liegt mit einem Jahresbruttoeinkommen von knapp 340.000 Euro aber noch einmal auf Platz drei der Rangliste.
Für das laufende Jahr gilt allerdings eine Bremse: Die Top-Verdiener im ORF müssen sich mit einer Nulllohnrunde zufriedengeben.
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