Während Familie und Freunde Plakate verteilten und Hinweise sammelten, liefen die Ermittlungen der Polizei auf Hochtouren. Die Suche nach der Vermissten wurde zunehmend intensiver. Bald rückte ein Cobra-Beamter in den Fokus der Ermittler.

Tötung soll ein Unfall gewesen sein

Am Dienstag folgte schließlich die Wende: Manuel M. gestand, Johanna G. getötet zu haben. Laut seiner Aussage soll es sich dabei um einen Unfall gehandelt haben. Seinen Angaben zufolge sei es in seinem Auto zu einvernehmlichem Sex gekommen, dabei habe Johanna G. bei sogenannten „Würge-Spielchen“ das Bewusstsein verloren und sei erstickt. Anschließend soll er die Frau in einem Loch vergraben haben. Wie die Krone berichtete, wird derzeit ihre Leiche geborgen.