Steirerin Johanna (34) wurde erwürgt - Cobra-Beamter gesteht die Tat
Seit Freitag bangten Familie, Freunde und Bekannte um das Schicksal von Johanna G. Nun ist klar: Die 34-Jährige lebt nicht mehr. Am Dienstag legte Cobra-Beamter Manuel M. ein Geständnis ab. Er soll die Steirerin getötet haben. Nach seinen Angaben handelte es sich um einen Unfall.
Während Familie und Freunde Plakate verteilten und Hinweise sammelten, liefen die Ermittlungen der Polizei auf Hochtouren. Die Suche nach der Vermissten wurde zunehmend intensiver. Bald rückte ein Cobra-Beamter in den Fokus der Ermittler.
Tötung soll ein Unfall gewesen sein
Am Dienstag folgte schließlich die Wende: Manuel M. gestand, Johanna G. getötet zu haben. Laut seiner Aussage soll es sich dabei um einen Unfall gehandelt haben. Seinen Angaben zufolge sei es in seinem Auto zu einvernehmlichem Sex gekommen, dabei habe Johanna G. bei sogenannten „Würge-Spielchen“ das Bewusstsein verloren und sei erstickt. Anschließend soll er die Frau in einem Loch vergraben haben. Wie die Krone berichtete, wird derzeit ihre Leiche geborgen.
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