
Totes Baby in Müllcontainer doch nicht erfroren: Mutter geständig
Am Donnerstag verschwand ein Baby aus dem Zimmer seiner Mutter in einer Wiener Klinik. Am folgenden Tag kam die erschütternde Nachricht: Das Neugeborene wurde tot aufgefunden. Inzwischen hat die Mutter ein Geständnis abgelegt. Auch die Obduktion ergab neue Erkenntnisse in Bezug auf die Todesursache.

Nach dem Fund eines toten Babys in einem Abfallcontainer in der Kundratstraße unweit der Wiener Klinik Favoriten hat die Mutter des Kindes bei ihrer Einvernahme die Tat gestanden. Als Motiv gab die Frau in ihrer Einvernahme “familiäre Probleme an”, wie die Polizei am Sonntag der APA sagte. Das Obduktionsergebnis ergab, dass das Neugeborene durch stumpfe Gewalteinwirkung starb und ein massives Schädelhirntrauma sowie mehrfache Knochenbrüche erlitten hatte.
Das Baby war am Donnerstag kurz vor Mittag aus der neonatologischen Station (Station für Frühgeborene, Anm.) des Spitals verschwunden. Eine Pflegerin hatte das bemerkt und Alarm geschlagen.
Eine groß angelegte Suchaktion, auch mit Hunden und einer Drohne in der Nacht, brachte zunächst keine Erkenntnisse. Durch die Vernehmung der Frau ergaben sich Anhaltspunkte, dass der weibliche Säugling außerhalb des Klinikgeländes zu finden sei. (APA/red)
Hier können Sie den exxpress unterstützen
Ihr Beitrag hilft, unsere Berichterstattung noch weiter auszubauen und diese weiterhin kostenlos und top-aktuell zu Verfügung zu stellen.
Kommentare
“Es gab schon wieder einen kritischen Fehler auf meiner Website” wegen so sind wir nicht.
Als einziges zählt doch bitte ein Gebet für dieses kleine Wesen. Meines hat das kleine Mädchen jedenfalls. Meine Hoffnung ist das sie nun die Liebe erfährt die sie auf dieser Welt nicht bekam.
“Es gab einen kritischen Fehler auf meiner Website” wegen zu Recep schicken…………………………
Einem Baby, diesem Inbegriff an Hilflosigkeit und Schutz- und Liebesbedürftigkeit, so Grausames anzutun, übersteigt wohl alles, was der Mensch an Schlechtigkeit zu tun imtande ist. Einfach unfassbar.
Da sind die Linken aber beruhigt,wenn das zumindest eine österreichische Staatsbürgerin ist,weil die Migranten selbst sind ja nicht so?
Das Verhalten der Kommentarfunktion ist einzigartig 😁😎
2. Versuch:
Bei “Heu*e” steht: “Österreicherin mit türkischen Wurzeln”!
Was zum Henker soll das sein?
Wenn ich nen Birnenbaum, samt Wurzeln, von einem Kübel in einen anderen umsetze, auf dem “Apfelbaum” steht, bleibt es trotzdem ein Birnenbaum und kein Apfelbaum mit Birnenbaumwurzeln!
Was man mit unserer Sprache anstellt ist eine Frechheit!
Bei “Heute” steht: “Österreicherin mit türkischen Wurzeln”!
Was zur Höllle soll das sein?
Wenn ich nen Birnenbaum, samt Wurzeln, von einem Kübel in einen anderen umsetze, auf dem “Apfelbaum” steht, bleibt es trotzdem ein Birnenbaum und kein Apfelbaum mit Birnenbaumwurzeln!
Was man mit unserer Sprache anstellt ist unglaublich…
Andere Länder — andere Sitten.
Ob wirklich die Mutter die Tat begangen hat? Vielleicht drängt die väterliche Familie sie dazu, die Schuld auf sich zu nehmen. Immerhin könnte sie mit dem Argument psychischer Ausnahmezustand relativ straffrei davonkommen.