Umfrage-Hammer: Mehrheit der Amerikaner sagt Ja zu Eingreifen in Venezuela
Eine deutliche Mehrheit der Amerikaner spricht sich für eine militärische Intervention in Venezuela aus, wenn ihnen erklärt wird, dass das Land ein Zentrum für Narkoterrorismus mit Verbindungen zum Iran und zur Hisbollah sei. Das zeigt eine neue Umfrage des Instituts Morning Consult, die für den Council for Secure America durchgeführt wurde.
In der Befragung vom 10. bis 11. Januar 2026 gaben 60 Prozent der rund 2.200 Teilnehmer an, dass sie, nachdem ihnen die Lage in Venezuela geschildert wurde, eine militärische Intervention der USA eher unterstützen würden. 40 Prozent waren dagegen. Besonders ausgeprägt war die Zustimmung demnach bei Hispanics (66 Prozent) und Männern (ebenfalls 66 Prozent). Auch 54 Prozent der Frauen signalisierten Zustimmung, schreibt die NY Post.
Die Umfrage ergab weiter, dass die Unterstützung für eine Intervention über alle Einkommensklassen und Regionen des Landes hinweg verbreitet ist, einschließlich Städte, Vororte und ländliche Gebiete.
Unterstützung für USA-Engagement in Venezuela
Die gleiche Umfrage stellte auch Fragen zur Energiestärke Venezuelas. Rund 45 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die US-Energieindustrie helfen könne, die Ölproduktion in Venezuela wieder auszubauen – mit dem Potenzial, dem Land Wohlstand zu bringen und die globale Abhängigkeit von Öl aus dem Mittleren Osten zu reduzieren.
Laut dem Council for Secure America zeigt die Umfrage eine starke Unterstützung für ein Engagement der USA in Venezuela, insbesondere angesichts der angeblichen Verstrickungen Venezuelas mit dem Iran und der Hisbollah im Energie- und Drogenbereich.
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