
Vater empört: Ramadan statt Weihnachten in Wiener Volksschule!
Ein Wiener Vater schlägt Alarm: Sein katholisches Kind muss in der Schule plötzlich den islamischen Fastenmonat Ramadan mitfeiern. Eine Weihnachtsfeier gebe es nicht. Überdies sei Arabisch im Klassenzimmer schon längst Alltag.

In einer Volksschule in Wien-Leopoldstadt sorgt eine geplante Ramadan-Feier für Aufregung. Alle Kinder sollen am Dienstag das islamische Fastenbrechen mitfeiern – organisiert vom islamischen Religionslehrer und unterstützt vom Elternverein. Eine Mitteilung der Schule stellt klar: Am Tag der Feier gilt Schulpflicht, ein Fernbleiben müsse mit der Klassenlehrerin abgesprochen werden.
„Eine Weihnachtsfeier gab es nicht“
Ein Vater ist darüber fassungslos. „Unser Kind ist römisch-katholisch – warum soll es jetzt Ramadan feiern? Eine Weihnachtsfeier gab es auch nicht in der Schule. Wenn wir wollen, dass unser Kind Ramadan feiert, würden wir in Arabien leben und nicht in Österreich!“, zitiert ihn Heute. Sein Kind erzähle überdies, dass viele Mitschüler kaum Deutsch sprächen, manche nur Arabisch. Dafür sei sogar eine eigene Lehrerin mit Arabischkenntnissen im Einsatz.
Bildungsdirektion: „Teil des interreligiösen Schullebens“
Die Bildungsdirektion Wien sieht das alles gelassen. Die Feier sei freiwillig, dauere nur zehn bis fünfzehn Minuten pro Klasse und finde ohne religiöse Rituale statt. Es handle sich um ein kulturell-pädagogisches Angebot im Sinne eines interkulturellen Schulalltags. Wer nicht teilnehmen möchte, werde in einer eigenen Gruppe betreut.
Auch Weihnachten sei sehr wohl gefeiert worden, betont die Schule: mit Singen, Gesprächen über das Fest weltweit – und Süßigkeiten am Nikolaustag. Die Integration funktioniere hervorragend, man setze auf ein erfahrenes Deutschförder-Team. Laut Bildungsdirektion habe sich nur ein Elternteil kritisch geäußert – die meisten Kinder freuten sich auf Ramadan, unabhängig von Herkunft und Religion.
Hier können Sie den exxpress unterstützen
Ihr Beitrag hilft, unsere Berichterstattung noch weiter auszubauen und diese weiterhin kostenlos und top-aktuell zu Verfügung zu stellen.
Kommentare
aus dem Artikel Zitat: Laut Bildungsdirektion habe sich nur ein Elternteil kritisch geäußert – die meisten Kinder freuten sich auf Ramadan, unabhängig von Herkunft und Religion. Zitat Ende. Wahrscheinlich trauen sich die anderen Eltern gar nicht mehr IRGEND etwas zu sagen, Hauptsache Multi-Kulti. Es ist doch schön “Gast im eigenen Land zu sein”. Sark Off.
Meine Kinder sind auch in rine katholisch Schule gegangen gibt’s jetzt statt Hostie Döner????
Lieber Osterhase !!Ausgestorben!!!?????
Träumen sie weiter ibrahim 🤣🤣🤣
Ja da kann man sich bei den wählern der drei regierungsmitgliedern bedanken und gleich bei unserem wiener b…. auch noch.aber anscheinend wollen das der grossteil der menschen den er wird immer wieder gewählt.
Am 27. April hat JEDER die Möglichkeit dazu seine Meinung zu sagen. Je mehr hingehen und das X an der RICHTIGEN Stelle macht umso besser.
interessant wie es abläuft, wenn ganze Länder Sektenmitglieder werden
Soll Frauenministerin Holzleitner ehebaldigst die österreichischen Mädchen auf Kochtuch bzw Verschleierung und auf das Patriachat einschwören? Diese Maßnahmen entsprechen doch dem, was sich abspielt, die Schulen gehen als Kulturträger mutig in die neuen Zeiten?
Unser Bundespräsident hat doch prophezeit, es wird noch die Zeit kommen wo sich österreichische Frauen solidarisch zeigen müssen und auch ein Kopftuch aufsetzen. Schon alle vergessen.
Das sind wundervolle Nachrichten, bald fasten alle Österreicher und alle Österreicherinnen werden sich verschleiern, der Tag rückt näher, es wird bald soweit sein!
Die Idee ist nicht schlecht ,wenn wir von der Politik verraten wurden : konvertieren und volle mitmachen – die Wartezeit auf einen Gewerbeschein würde sich von 14 jahren auf 14 Tage verkürzen
Schluss mit dieser demütigen Unterwerfung!
Wien möchte das so; sonst würden die Wahlberechtigten anders entscheiden.
Wien muss Ka Bul werden!
Re Cht so, ich vermute es muss nicht mehr, es dürften schon Ka Bul sein.