„Fremdenfeindlich & Islamfeindlich“ – Wiener SPÖ gegen Befreier Wiens bei Türkenbelagerung: Die Wiener SPÖ (zusammen mit den Neos in der Stadtregierung) blockiert seit Jahren ein Denkmal für Jan III. Sobieski, den polnischen König und militärischen Befreier Wiens von der Zweiten Türkenbelagerung 1683.Begründung der SPÖ: Man will keine „Bühne für islamfeindliche oder antitürkische Ressentiments“ schaffen – das Denkmal könnte von Rechten missbraucht werden und Spannungen mit der türkischstämmigen Bevölkerung erzeugen.

Rekordhoch bei Einbürgerungen – Österreich vergibt immer mehr Pässe: Im Jahr 2025 hat Österreich rund 25.000 Personen (exakt ca. 25.095–25.183 je nach Quelle) die Staatsbürgerschaft verliehen – ein Anstieg um 14,6 % gegenüber 2024 (Statistik Austria). Davon leben ca. 15.500 mit Wohnsitz in Österreich (+19 % im Inland), rund 9.600 im Ausland (meist Nachkommen von NS-Verfolgten, die per Rechtsanspruch eingebürgert wurden – über drei Viertel aller Fälle). Etwa jede fünfte Person wurde in Österreich geboren. Mehr als die Hälfte Frauen, ein Drittel unter 18 Jahren. Stärkster Anstieg in Wien (+38,6 % auf 5.078), gefolgt von Vorarlberg (+37,2 %).

Das Medien-Gerangel um die Fördermillionen: Österreichs etablierte Medien verlieren massiv Abos und Inserate, erhalten aber 2024 Rekord-Subventionen von 541 Mio. € Steuergeld (Rechnungshof). Die größten Summen gehen an Krone (25 Mio.), Heute (12 Mio.), Standard, Presse, Kurier und Oe24. Trotz Krise und Staatsdefizit wurde die Förderung seit 2019 um 88 % gesteigert – oft ohne klare Qualitätskriterien.
Kritiker sehen darin Verschwendung und Abhängigkeit großer, regierungsnaher Medien vom Staat.

Kippt Großbritannien? – Bürgerkriegs‑Debatte eskaliert: In Großbritannien eskaliert die Debatte über einen möglichen Bürgerkrieg, lange tabuisiert, nun offen geführt – ausgelöst durch anhaltende Spannungen nach den Southport-Unruhen 2024 (Messerangriff auf Mädchen), Masseneinwanderung, Islamisierung und Polarisierung. Ex-Oberst Richard Kemp warnt vor einem „physischen Bürgerkrieg“ (ähnlich Nordirland, aber intensiver) in den kommenden Jahren, mit Konfliktlinien zwischen Einheimischen, Einwanderern und Staat; er sieht keine politische Lösung und Allianzen radikaler Linker mit Islamisten.

Die USA könnten Samstag den Iran angreifen: Aktuelle US-Medienberichte (u. a. CBS, CNN) melden: Das US-Militär ist nach massivem Truppen- und Schiffsaufmarsch im Nahen Osten ab Samstag (22. Februar 2026) bereit, Angriffe auf den Iran durchzuführen – Präsident Donald Trump hat aber noch keine finale Entscheidung getroffen.