Manipulationsvorwürfe gegen das ZDF – Fake-Videos im „heute journal“: Das ZDF zeigte im „heute journal“ ein KI-generiertes Video (mit sichtbarem Sora-Wasserzeichen), das als reales Beispiel brutaler ICE-Abschiebungen in den USA präsentiert wurde, sowie einen zweiten Clip, der falsch zugeordnet war.
Kritiker werfen dem Sender Manipulation und mangelnde Sorgfalt vor, da die Szenen zunächst ungekennzeichnet als authentisch durchgingen.

Windkraft: Brüssel droht Österreich – EU will Millionenstrafen verhängen: Österreich droht eine Millionenstrafe der EU-Kommission, weil das Land die Frist vom 21. Februar 2026 zur Ausweisung von Beschleunigungszonen für Wind-, Solar- und Wasserkraft verfehlt – die Umsetzung hätte bereits 2025 erfolgen müssen. Mehrere Bundesländer wie Kärnten (nur 0,077 % Fläche für max. 50 Windräder), Salzburg (keine Windzonen) und Tirol blockieren oder verzögern den Ausbau massiv.

Epstein-Skandal weitet sich aus: Im Januar/Februar 2026 hat das US-Justizministerium unter dem Epstein Files Transparency Act (November 2025) über 3 Millionen Seiten Dokumente, 2.000 Videos und 180.000 Bilder freigegeben – die größte Veröffentlichung bisher, inklusive Korrespondenzen, Fluglogs und Bildmaterial zu Epstein und Ghislaine Maxwell. Die Freigabe führte zu massiven Konsequenzen: Zahlreiche Prominente und Politiker (u. a. in den USA, UK, Norwegen) traten zurück, wurden entlassen oder ermittelt, da Verbindungen zu Epstein ans Licht kamen – darunter hochrangige Figuren aus Politik, Wirtschaft und Unterhaltung.

Ramadan-Lichter in Frankfurt – Halbmond leuchtet zum Aschermittwoch: In Frankfurt wird am 17. Februar 2026 (Dienstagabend um 18 Uhr) in der Freßgass (Große Bockenheimer Straße) die Ramadan-Beleuchtung eingeschaltet – Halbmonde, Sterne, Fanoos-Laternen und der Schriftzug „Happy Ramadan“ leuchten zum dritten Mal seit 2024. Dies fällt exakt mit dem Aschermittwoch zusammen, dem Start der christlichen Fastenzeit, da der Ramadan 2026 am selben Tag beginnt.

Stocker und Kickl mit großem Auftritt – Wer gewinnt das Aschermittwoch-Duell?: Parteien wie FPÖ und ÖVP ntuzen traditionelle Termine wie den Aschermittwoch für scharfe Auftritte und Positionierung, um Stimmung zu machen und die eigene Basis zu mobilisieren. Die Erwartungen sind hoch: Die FPÖ unter Herbert Kickl führt in Umfragen klar (aktuell ca. 34–37 %), gilt als Favorit auf Platz 1 und wird erwartet, dass sie weiter polarisiert und Druck auf die Regierung ausübt.