Von 16. bis 20. April findet das Porn Film Festival an mehreren Wiener Locations statt: im Schikaneder Kino in Margareten, in der Libelle sowie an der Akademie der bildenden Künste. Schon ein Titel aus dem Umfeld des Programms sorgt für Aufsehen: „Porno-Party 2026 – Frucht-Orgie“, auch wenn das gesamte Programm noch nicht veröffentlicht ist.

Wie Heute berichtete, fielen schon die früheren Ausgaben mit Aktivitäten wie “Anal Joy Workshops” negativ auf.

8.000 Euro vom Staat

Auch heuer wird das Festival wieder mit Steuergeld unterstützt. 8.000 Euro fließen aus dem Kulturressort von SPÖ-Minister Andreas Babler an den Verein „Freund_lnnen* des pornographischen Films“.

Wie aus einer parlamentarischen Anfrage hervorgeht, wurde die Förderung – wie bereits unter Bablers Vorgänger – gewährt. Die Genehmigung erfolgte am 3. November des Vorjahres. Die Begründung des Ministeriums fällt formal aus: „Die Förderungen erfolgten auf Grundlage des Kunstförderungsgesetzes.“