Ausgangspunkt ist der Tatsachenbericht „491 Tage in den Tunneln der Hamas“, in dem Heinzlmaier die Realität islamistischen Terrors schildert und ihr die Reaktionen im Westen gegenüberstellt. Im Fokus stehen dabei Medien, Aktivisten und akademische Milieus, die Gewalt zunehmend relativieren und Begriffe verschieben.

„After Woke“: Moralischer Bankrott – und die brisanten Fragen dahinter

Mit dem zweiten Buch „After Woke“ folgt die nächste Provokation: Ausgerechnet der als links geltende Autor Jens Balzer beschreibt darin den moralischen Bankrott der Woke-, Queer- und postkolonialen Bewegung. Eine Szene, die Israel delegitimiert, Terror umdeutet und Kritik systematisch abwehrt, so die Diagnose.

Im Kern dreht sich die Ausgabe um folgende brisante Fragen: Warum wird Israel im Westen immer öfter als Täter dargestellt? Weshalb gilt Terror plötzlich als „Widerstand”? Und warum wird Islamkritik als riskanter wahrgenommen als Antisemitismus?

zVg/Bernhard Heinzlmaier