Es geht um Subversion, Symbolpolitik, Social Media, Parallelgesellschaften und den Kampf um die Hoheit über den öffentlichen Diskurs.

Im Mittelpunkt stehen dabei zentrale Fragen: Was haben Islamisten, Links- und Rechtsradikale gemeinsam, warum spielt Kultur heute oft eine größere Rolle als Parteien oder Wahlen und wie werden gerade junge Menschen über Social Media gezielt beeinflusst und in bestimmte Weltbilder hineingezogen?

Das Gespräch beleuchtet die Mechanismen, Symbole und Erzählungen, mit denen extremistische Bewegungen Identität stiften und Zugehörigkeit versprechen. Fleischmann erklärt, warum Extremismus heute nicht mit Gewalt beginnt, sondern mit Sprache, Bildern und Kultur und weshalb dabei besonders Kinder und Jugendliche gefährdet sind.

Sehen Sie in Social Media eine Gefahr für Jugendliche – oder wird diese Sorge Ihrer Meinung nach übertrieben? Schreiben Sie uns Ihre Meinung gerne in die Kommentare.

zVg/Bernhard Heinzlmaier