Kickl schlägt Alarm: „Fake“-Werbungen mit seinem Gesicht im Umlauf
Jetzt warnt auch Herbert Kickl öffentlich vor einer perfiden Betrugsmasche im Netz. In einem Facebook-Posting macht der FPÖ-Chef deutlich: Sein Name und sein Gesicht werden missbraucht, um für dubiose Finanzprodukte zu werben.
Herbert Kickl hat in einem Facebook-Posting vor gefälschten Werbeinhalten in sozialen Medien gewarnt. Laut dem FPÖ-Chef würden Sportler, Moderatoren und Politiker „mittels ‚Fake‘-Werbungen und ‚Deepfake‘-Videos“ missbraucht, um Aufmerksamkeit für „unseriöse Finanzprodukte“ zu erzeugen.
Kickl schreibt, dass auch Inhalte mit seinem Namen im Umlauf seien:
„Auch von mir kursieren solche Videos auf Facebook & Co.“
In dem Posting betont Kickl, dass es sich dabei nicht um echte Inhalte von ihm oder der FPÖ handle. Er warnt:
„⚠️Achtung: Dahinter verbergen sich gefälschte Webseiten und Betrüger.“
Er fordert Nutzer zudem auf, entsprechende Inhalte nicht anzuklicken:
„Bitte klickt nicht auf die Schaltflächen solcher Videos.“
Distanzierung von Finanzangeboten
Kickl stellt klar, dass er keinerlei Aufforderungen zu Finanzprodukten tätige und solche Aussagen nicht von ihm stammen:
„Sie stammen definitiv nicht von der FPÖ oder von mir.“
Und weiter:
„Ich würde Euch niemals dazu auffordern, irgendwelche Finanzprodukte zu kaufen bzw. in Anspruch zu nehmen.“
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