Heinzlmaier zum Klimaanschlag: „Ich halte das für brandgefährlich"
Die Festnahme von Klimaaktivistin Anja Windl nach dem Anschlag auf den deutschen Kanzlerflieger bringt die radikale Seite der Klimabewegung erneut ins Gespräch. Während Politiker das Thema belächeln, wächst eine gefährliche Ideologie heran.
In „exxpress live“ wurde am 23. Jänner über die Eskalation des Klimaprotests und die Bedrohung durch radikale Aktivisten diskutiert. Zu Gast waren Chefredakteurin Laura Sachslehner, Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier und FPÖ-Abgeordnete Lisa Schuch-Gubik. Themen der Diskussion waren der Anschlag auf den Kanzlerflieger von Friedrich Merz, die zunehmende Bewaffnung von Flüchtlingen mit Waffen und die Gefährdung durch radikale Klimabewegungen.
Klimabewegung auf dem Radikalisierungspfad
Der Anschlag auf den deutschen Kanzlerflieger durch Aktivisten, darunter auch „Klima-Shakira“ Anja Windl, wurde von den Diskussionsteilnehmern scharf verurteilt. Laura Sachslehner beschrieb die Situation wie folgt: „Die Klimabewegung hat einen totalitären Anspruch auf die Wahrheit. Diese Haltung ist gefährlich und nicht hinnehmbar.“ Sie bezeichnete Windl als jemand, der ein „unfassbares Verlangen nach Aufmerksamkeit“ hege, und erklärte, dass solche Aktionen als „Klimaterrorismus“ verharmlost würden. Zudem kritisierte sie, dass Linksextremismus in den Medien weit weniger ernst genommen werde als rechte Gewalt. Bernhard Heinzlmaier wies auf Parallelen zu radikaleren Bewegungen wie der Roten Armee Fraktion hin und stellte fest, dass der radikale Flügel der Klimabewegung gefährlich ist. „Die Klimabewegung ist nicht harmlos. Sie stellt Bedrohungen dar“, sagte er.
Flüchtlingskriminalität – Waffen und Gewalt steigen
Ein weiteres brisantes Thema war die steigende Anzahl bewaffneter Flüchtlinge und ausländischer Tatverdächtiger in Österreich. Heinzlmaier betonte, dass Menschen aus Gesellschaften ohne staatliches Gewaltmonopol nicht einfach von heute auf morgen ihre kulturellen Prägungen ablegen können. „Warum sollten sie das auch tun?“, fragte er rhetorisch. „Die Waffen gehören zum Alltag vieler Flüchtlinge“, sagte er und kritisierte Politiker, die das Problem bagatellisierten. Lisa Schuch-Gubik stimmte ihm zu und warnte vor den Auswirkungen der gescheiterten Integrationspolitik. Auch Waffenverbotszonen würden das Problem nicht lösen. „Kaum wird eine Waffe abgenommen, kommt die nächste“, so Heinzlmaier. Schuch-Gubik fügte hinzu, dass das Thema „immer noch nicht ernst genug genommen wird“.
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