Die Veranstalter positionierten sich lautstark gegen eine militärische Einmischung von außen und forderten „Freiheit für den Iran“. Die Parole „No Mullah, No Shah“ richtete sich dabei sowohl gegen das derzeitige islamistische Regime in Teheran als auch gegen eine Rückkehr zur Monarchie.

Im Umfeld der Demonstration formierte sich eine kleine Gruppe monarchistischer Anhänger rund um Reza Pahlavi, die eigene Slogans skandierten. Zwischen beiden Lagern kam es zu lautstarken verbalen Auseinandersetzungen und gegenseitigen Schreiduellen.

Die Wiener Polizei war mit der Ordnungsdiensteinheit sowie der Landesverkehrsabteilung im Einsatz, um die Situation zu sichern und die Gruppen räumlich zu trennen. Laut Polizei blieb es bei verbalen Konfrontationen, es kam zu keinen Zwischenfällen oder Festnahmen.

Am heutigen Dienstag folgt eine weitere Kundgebung vor der UNO.