Neue Studie stellt Trans-Narrative infrage: Mehr psychische Probleme nach Behandlung
Eine finnische Langzeitstudie stellt gängige Trans-Erzählungen auf den Kopf: Eine Geschlechtsumwandlung löse psychische Probleme nicht. Das Gegenteil sei der Fall. Die Forscher kommen zu dem Ergebnis, dass mentale Erkrankungen nach Trans-Behandlungen in die Höhe schießen.
Emanuela Sutter / politik•

Nochmals zusammengefasst:
Eine finnische Studie zeigt, dass Geschlechtsumwandlungen psychische Probleme nicht lösen, sondern diese sogar verstärken.
Die wichtigsten Fakten:
- Finnische Studie zeigt Anstieg psychischer Probleme nach Trans-Behandlungen.
- Psychische Erkrankungen bei Trans-Jugendlichen steigen nach Geschlechtsumwandlung.
- Studie umfasst über 18.000 Teilnehmer unter 23 Jahren.
- Trans-Jugendliche sind psychisch schwerer belastet als Vergleichsgruppe.
- Diskriminierung ist nicht die Hauptursache für psychische Erkrankungen.
Orte:Finnland
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