In dieser wird dem Vorsitzenden des Stiftungsrates, Heinz Lederer, sowie seinem Stellvertreter Gregor Schütze ein mögliches Fehlverhalten vorgeworfen. Konkret geht es laut oe24 um den Umgang mit internen Abläufen im Zuge der Entwicklungen rund um Weißmann. Die Beschwerdeführer vertreten die Ansicht, dass der gesamte Stiftungsrat stärker in Entscheidungsprozesse eingebunden hätte werden sollen.

Westenthaler und Urtz fordern Aufklärung

Darüber hinaus wird kritisiert, dass bestimmte Schritte – etwa die Einbindung externer rechtlicher Expertise – ohne ausreichende Grundlage erfolgt sein könnten. Die Vorwürfe betreffen insbesondere die Frage, ob die geltenden Zuständigkeiten und Verfahren eingehalten wurden.

Westenthaler und Urtz sehen in dem Vorgehen eine potenzielle Beeinträchtigung der ordnungsgemäßen Arbeit des Gremiums. Gleichzeitig betonen sie, dass eine umfassende Aufklärung notwendig sei, um die Abläufe transparent darzustellen.

Eine Stellungnahme der betroffenen Personen lag zunächst nicht vor. Auch die KommAustria hat sich zu dem laufenden Verfahren bislang nicht geäußert.