Wie oe24 berichtete, soll die Ausgabe der Karte rasch ausgeweitet werden: Bis zum Sommer ist vorgesehen, sie an etwa 1.000 Asylwerber sowie rund 5.500 Vertriebene auszugeben. Bei den Vertriebenen handelt es sich überwiegend um Menschen aus der Ukraine.

Bezahlung in heimischen Geschäften, Bargeld nur eingeschränkt

Mit der Sachleistungskarte können Sachleistungen in heimischen Geschäften bezahlt werden. Bargeldbehebungen sind begrenzt. Damit wird ein Teil der bisherigen Unterstützung stärker an konkrete Ausgaben im Alltag gekoppelt.

Als Ziel nennt die Landesregierung mehr Transparenz in der Grundversorgung. Zudem soll sichergestellt werden, dass die bereitgestellten Mittel im Land bleiben.