Schon heute zeigen Beispiele aus Schulen, dass die Gesellschaft sich rasant verändert und mit ihr das gewohnte Umfeld vieler Familien. Ralph Schöllhammer spricht von einer „erzwungenen Transformation“, die das gesellschaftliche Gleichgewicht ins Wanken bringe. Gleichzeitig kritisiert er Einschränkungen der Meinungsfreiheit und eine politische Elite, die unbequeme Wahrheiten lieber verschweige, statt gegenzusteuern. Sind die Warnungen vor einer „erzwungenen Transformation“ berechtigt oder übertrieben?

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