Schöllhammers Kompass: Neue Weltordnung 2026 – warum Europa geopolitisch endgültig scheitert
Politologe Ralph Schöllhammer analysiert in Schöllhammers Kompass die Rückkehr harter Machtpolitik, den neuen Neo-Imperialismus und warum sich die Welt wieder in Einflusszonen aufteilt.
Europa galt lange als moralische Supermacht – elegant, kultiviert und überzeugt davon, dass Diplomatie Macht ersetzt. Doch diese Illusion bricht gerade spektakulär zusammen. Politologe Ralph Schöllhammer analysiert die Situation in einer neuen Ausgabe von Schöllhammers Kompass.
Außerdem: Die USA handeln offen nach Interessen, China und Russland sichern ihre Macht – und Europa? Außenpolitisch impotent, innenpolitisch übergriffig, abhängig bei Energie, Rohstoffen und Sicherheit. Während über Grönland gestritten wird, verlieren europäische Staaten die Kontrolle über ihre eigenen Städte.
Steht Europa vor dem geopolitischen Abstieg? Ist die EU für die neue Weltordnung überhaupt noch geeignet? Und was ist heute wichtiger: ferne Territorien – oder die eigene kulturelle und staatliche Souveränität?
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