Trump zeichnete in seiner Rede ein drastisches Bild des iranischen Regimes. 47 Jahre lang habe es „Death to America“ geschrien und eine „niemals endende Kampagne an Blutvergießen und Massenmord gefahren“.

Er erinnerte an die Geiselnahme in der US-Botschaft in Teheran: „Unter den ersten Aktionen des Regimes war eine gewaltsame Übernahme der US-Botschaft in Teheran, wobei sie Dutzende amerikanische Geiseln für 444 Tage gefangen hielten.“

Auch der Anschlag auf die Marines-Baracken in Beirut 1983 wurde erwähnt: „1983 bombardierten iranische Verbündete die Marines-Baracken in Beirut, wobei 241 Soldaten getötet wurden.“

Sein Fazit: „Es war Massen-Terror. Und wir haben genug davon.“

Operation „Midnight Hammer“

Trump verwies auf frühere Militärschläge gegen iranische Atomanlagen. „Deswegen hat Operation ‘Midnight Hammer’ im vergangenen Juni das Atomprogramm des Regimes in Fordow, Natanz und Isfahan ausgelöscht.“

Gleichzeitig betonte er: Man habe gewarnt. „Nach diesem Angriff haben wir sie gewarnt, niemals das bösartige Streben nach Atomwaffen wieder aufzunehmen, und wir haben wiederholt versucht, einen Deal abzuschließen.“

Doch laut Trump habe Teheran jede Gelegenheit ausgeschlagen: „Aber der Iran hat das verweigert, wie er es schon seit Jahrzehnten getan hat. Sie haben jede Chance zurückgewiesen, auf ihre atomaren Ambitionen zu verzichten. Und wir können das nicht länger hinnehmen.“

Die Kernbotschaft: Keine Bombe

Immer wieder kehrte Trump zu einem Satz zurück – fast mantraartig:

„Es war immer die Politik der Vereinigten Staaten, besonders die meiner Administration, dass dieses Regime keine Atomwaffen haben darf. Ich sage es noch einmal: Sie dürfen nie eine Atomwaffe haben.“

Und noch deutlicher: „Es ist eine ganz einfache Botschaft: Sie werden niemals eine Atomwaffe haben.“

Für Trump ist das die rote Linie – strategisch wie politisch.

Massive Drohungen

Immer wieder kehrte Trump zu einem Satz zurück – fast mantraartig:

„Es war immer die Politik der Vereinigten Staaten, besonders die meiner Administration, dass dieses Regime keine Atomwaffen haben darf. Ich sage es noch einmal: Sie dürfen nie eine Atomwaffe haben.“

Und noch deutlicher: „Es ist eine ganz einfache Botschaft: Sie werden niemals eine Atomwaffe haben.“

Für Trump ist das die rote Linie – strategisch wie politisch.

Warnung vor Opfern

Trotz aller Entschlossenheit räumte Trump mögliche Verluste ein.

„Mutige amerikanische Helden könnten ums Leben kommen“, sagte er. „Das passiert oft im Krieg.“

Er betonte jedoch: „Aber wir tun das nicht nur für jetzt. Wir tun das für die Zukunft. Und es ist eine edle Mission.“

Angebot an Irans Sicherheitskräfte

Bemerkenswert war Trumps direkte Ansprache an iranische Militär- und Sicherheitskräfte:

„An die Angehörigen der islamischen Revolutionsgarden, der Streitkräfte und alle Polizisten sage ich heute Nacht, dass ihr eure Waffen niederlegen müsst und ihr werdet absolute Immunität haben. Andernfalls droht euch der sichere Tod.“

Noch deutlicher wurde Trump gegenüber der iranischen Bevölkerung.

„An das großartige, stolze Volk des Iran: Ich sage heute Nacht, dass die Stunde eurer Freiheit nahe ist.“

Er forderte die Menschen auf: „Schützt euch. Verlasst nicht eure Häuser. Es ist draußen sehr gefährlich, Bomben werden überall niedergehen.“

Und weiter: „Wenn wir fertig sind, übernehmt eure Regierung. Ihr werdet sie übernehmen können. Das wird wahrscheinlich eure einzige Chance in Generationen sein.“

Trump versprach Unterstützung: „Amerika unterstützt euch mit überwältigender Stärke und zerstörerischer Kraft.“

Zum Abschluss sagte er: „Das ist der Moment zum Handeln. Lasst ihn nicht vorüberziehen.“