Ärger um Mamdanis First Lady: Jetzt mischt sich die Trump-Sprecherin ein!
New Yorks neuer Bürgermeister will Reiche stärker zur Kasse bitten. Doch ausgerechnet bei seiner Amtseinführung sorgt der teure Auftritt seiner Ehefrau für heftige Kritik. Jetzt mischt sich auch Karoline Leavitt ein.
Kaum ist Zohran Mamdani als Bürgermeister von New York City vereidigt, steht er bereits massiv in der Kritik. Nicht wegen einer Entscheidung im Amt – sondern wegen des öffentlichen Auftritts seiner Ehefrau.
Rama Duwaji, First Lady von New York City, erschien zur Amtseinführung ihres Mannes in einem stillgelegten U-Bahn-Tunnel mit Designer-Stiefeln der Marke Miista, Preis: 630 Dollar. Ein Detail, das im Weißen Haus nicht unbemerkt blieb.
Weißes Haus spricht von Heuchelei
Karoline Leavitt, Sprecherin von Präsident Donald Trump, attackierte Duwaji und damit indirekt Mamdani scharf. Auf Instagram schrieb sie:
„Sie wollen, dass New Yorker mehr als die Hälfte ihres Einkommens an den Staat abgeben – während sie Designerstiefel trägt, die so viel kosten wie dein Wochenlohn.“
Leavitt legte nach:
„Klassische Kommunisten – Regeln für dich, aber nicht für sie. Es gibt Gründe, warum Kommunismus überall gescheitert ist, wo er ausprobiert wurde. Viel Glück, New York.“
Symbol für ein Grundproblem
Der Vorwurf trifft Mamdani in einem sensiblen Moment. Der 34-Jährige beginnt gerade mit der Umsetzung einer der aggressivsten sozialistischen Agenden in der Geschichte der Stadt. Sein Programm sieht unter anderem vor:
– kostenlose Kinderbetreuung
– Mietpreis-Stopp für rund zwei Millionen Wohnungen
– kostenlose Busse
– städtische Supermärkte
Finanziert werden sollen diese milliardenschweren Vorhaben durch höhere Steuern für wohlhabende Bürger und Unternehmen.
Dass ausgerechnet bei diesem politischen Kurs ein luxuriöser Auftritt im engsten Umfeld des Bürgermeisters für Schlagzeilen sorgt, verstärkt den Eindruck einer Kluft zwischen Forderung und Lebensstil.
Rechtfertigung aus dem Umfeld
Duwajis Stylist versuchte die Debatte zu entschärfen. Die Stiefel seien geliehen, ebenso das restliche Outfit. Fakt bleibt jedoch: Das Bild ging um die Welt – und wurde politisch aufgegriffen.
Kommentare