Nach dem verhaltenen Echo auf die Premiere legt SPÖ-Chef und Vizekanzler Andreas Babler mit der zweiten Ausgabe von „Kein Bla Bla mit Babler“ nach. Das große Thema diesmal: Babler, der Staplerfahrer. Genauer gesagt greift Babler jenes „Staplerfahrer“-Etikett auf, das ihm in den sozialen Medien regelmäßig entgegengehalten wird – und rückt es ins Zentrum der Sendung.

Babler erzählt von seinem Staplerschein, von harter Arbeit in der Produktion und von Respekt gegenüber Menschen mit „echten Jobs“. Im Netz ist die Kritik bereits groß. „Herr Babler, Ihre Sendung heißt ‚Kein Bla Bla‘, es geht aber ausschließlich um ‚Bla Bla‘“, meint etwa ein User auf X. Auch auf Facebook schreibt ein Nutzer: „Ich finde dieses Format ja sogar recht unterhaltsam, aber der Titel ist auf jeden Fall ein ‚Nicht genügend‘, weil ‚Bla Bla‘ das Einzige ist, worum es darin geht.“

Nach dem bereits glücklosen Versuch mit dem Parteisender „SPÖ Eins“ deutet auch „Kein Bla Bla mit Babler“ bislang nicht auf einen Durchbruch hin. Der YouTube-Kanal der SPÖ zählt derzeit rund 4.090 Abonnenten, die jüngsten Videos erreichen lediglich 799, 249 und 864 Aufrufe.

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