Trump berät mit Rüstungsfirmen über US-Reserven im Iran-Konflikt
Laut einem Bericht der US-Regierung an Ausschüsse des Kongresses wurde bei den Angriffen auf den Iran in den ersten beiden Tagen Munition im Wert von schätzungsweise 5,6 Milliarden Dollar verbraucht. Angesichts des am 28. Februar gemeinsam mit Israel begonnenen Krieges wächst im Kongress die Sorge vor schwindenden Beständen der US-Streitkräfte.
Es wird erwartet, dass das Weiße Haus in Kürze beim Kongress zusätzliche Mittel für den Kriegseinsatz beantragt.
Während einige Insider mit einer Summe von 50 Milliarden Dollar rechnen, halten andere diese Schätzung für zu niedrig. Am Freitag hat sich Präsident Donald Trump mit Managern von sieben Rüstungsunternehmen zur Aufstockung der Reserven getroffen.
Pentagon bestätigt rund 140 Verwundete im Iran-Krieg
Insidern zufolge sind zudem bisher bis zu 150 Mitglieder der US-Truppen im Krieg gegen den Iran verwundet worden. Die gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters genannte Zahl ist weitaus höher als die vom Pentagon offiziell verbreitete Zahl von acht schwer verletzten US-Truppenangehörigen. Kurz nach Veröffentlichung des Reuters-Berichts bestätigte das Pentagon die Angaben und erklärte, dass innerhalb von zehn Tagen etwa 140 Militärangehörige verwundet worden seien. Die meisten Verletzungen seien geringfügig gewesen. 108 Truppenangehörige leisteten bereits wieder ihren Dienst.
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