Trump ehrt Charlie Kirk als Märtyrer: Bewegender Moment im Kongress
Emotionaler Augenblick bei der Rede zur Lage der Nation 2026: Präsident Donald Trump würdigt den ermordeten Charlie Kirk als „Märtyrer“. Seine Witwe Erika wurde im Kongress mit Standing Ovations empfangen.
Es war einer der bewegendsten Momente des Abends: In seiner Rede zur Lage der Nation gedachte Präsident Donald Trump seines ermordeten Freundes Charlie Kirk und stellte ihn als Symbol für Glauben, Überzeugung und Standhaftigkeit dar. Als Kirks Ehefrau Erika auf der Besuchertribüne aufstand, hallten „Charlie, Charlie“-Rufe durch den Plenarsaal.
Trump hatte sie persönlich eingeladen, um die Rede im Repräsentantenhaus zu verfolgen. Sichtlich gerührt wischte sich Erika Kirk die Tränen aus den Augen, während die Abgeordneten ihren verstorbenen Mann ehrten.
„Ein Märtyrer für seine Überzeugungen“
Trump machte deutlich, welche Rolle Charlie Kirk aus seiner Sicht für Amerika spielt. „Ich bin sehr stolz darauf, sagen zu können, dass es während meiner Amtszeit, sowohl in den ersten vier Jahren als auch insbesondere im letzten Jahr, eine enorme Erneuerung in Bezug auf Religion, Glauben, Christentum und Gottvertrauen gegeben hat“, sagte der Präsident und fügte hinzu: „Das gilt insbesondere für junge Menschen, und ein großer Teil davon hatte mit meinem guten Freund Charlie Kirk zu tun, einem großartigen Kerl.“ Und er fügte hinzu: „Das gilt insbesondere für junge Menschen, und ein großer Teil davon hatte mit meinem guten Freund Charlie Kirk zu tun, einem großartigen Kerl.“
Mit klaren Worten erinnerte Trump an das Attentat: „Charlie wurde von einem Attentäter brutal ermordet und ist in Wahrheit ein Märtyrer für seine Überzeugungen. Seine wundervolle Frau Erika ist heute Abend bei uns.“ Charlie Kirk war am 10. September erschossen worden, als er bei einer Veranstaltung an der Utah Valley University sprach.
Appell gegen politische Gewalt
Trump nannte Kirks Namen im Zusammenhang mit seiner Forderung nach einem Ende der politischen Gewalt. „In Gedenken an Charlie müssen wir alle zusammenkommen, um zu bekräftigen, dass Amerika eine Nation unter Gott ist, und wir müssen jede Art von politischer Gewalt vollständig ablehnen“, sagte der Präsident.
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