Ein neuer Film über den SPÖ-Chef feierte zuletzt Premiere bei der Diagonale in Graz. Im Mittelpunkt: Andreas Babler selbst – begleitet während des Nationalratswahlkampfs 2024.

Brisant dabei ist vor allem die Finanzierung: Der Film wurde laut aktuellen exxpress-Recherchen aus mehreren öffentlichen Fördertöpfen unterstützt – darunter das Österreichische Filminstitut, der Filmfonds Wien und weitere öffentliche Stellen. Allein vom Österreichischen Filminstitut sind rund 350.000 Euro geflossen!

In dieser Folge analysiert Laura Sachslehner, wie der Babler-Film finanziert wurde, welche öffentlichen Stellen beteiligt sind und warum der Vorwurf der Eigen-PR auf Steuerzahlerkosten im Raum steht.

Unbequem ehrlich sehen Sie jeden Montag ab 19.00 Uhr!