Die Ausgangslage ist schnell erzählt: Die Bundesregierung ist mit dem klaren Versprechen gestartet, die Menschen in Österreich nicht zusätzlich zu belasten. Keine neuen Steuern, keine neuen Abgaben, keine versteckten Umwege. Rund ein Jahr später ist von diesem Versprechen kaum mehr etwas übrig. Im Gegenteil: Kaum vergeht eine Woche, ohne dass neue Belastungen diskutiert, vorbereitet oder medial getestet werden.

Das Lieblingsthema der SPÖ

Im Zentrum der aktuellen Debatte steht einmal mehr die SPÖ – und ihr Lieblingsthema: neue Steuern. Diesmal geht es um die Erbschaftssteuer. Die Sozialdemokraten drängen offen auf eine Volksbefragung und lassen damit endgültig die Maske fallen.

„Unbequem ehrlich“ zeichnet nach, wie systematisch dieses Thema aufgebaut wurde. Schritt für Schritt, Stück für Stück. Zuerst waren es vorsichtige Wortmeldungen aus der zweiten Reihe. Dann folgte der nächste Testballon: Gewerkschafts-Chef Wolfgang Katzian, der im ORF unmissverständlich klar machte, dass er neue Vermögens- und Erbschaftssteuern für notwendig hält.

Was als Einzelmeinung begann, wirkt inzwischen wie eine abgestimmte Strategie. Neue Steuern sollen „normal“, „gerecht“ und letztlich unvermeidbar erscheinen. Genau hier setzt Sachslehner an – und stellt die unbequemen Fragen: Wer soll wirklich zahlen? Wen treffen diese Pläne am Ende? Und warum wird ein gebrochenes Regierungsversprechen plötzlich als gesellschaftlicher Fortschritt verkauft?

„Unbequem ehrlich“ nimmt diese Entwicklung auseinander – klar, direkt und ohne politische Schonfrist.

Montag, 19:00 Uhr. Einschalten, abonnieren, mitdiskutieren.