Der Tech-Milliardär Elon Musk, der von US-Präsident Donald Trump zum Kostensenkungsbeauftragten ernannt wurde, will die Bundesausgaben um eine Billion Dollar senken, ohne dabei Dienstleistungen zu beeinträchtigen. Musk sagt in der FOX-Nachrichtensendung „Special Report with Bret Baier“, er sei zuversichtlich, dass seine Abteilung für Regierungseffizienz Einsparungen in Höhe von einer Billion Dollar finden könne.

Dadurch würden die derzeitigen Bundesausgaben von etwa sieben Billionen Dollar auf sechs Billionen Dollar sinken. „Die Regierung ist nicht effizient, und es gibt eine Menge Verschwendung und Betrug, so dass wir zuversichtlich sind, dass eine 15-prozentige Reduzierung möglich ist, ohne dass die kritischen Regierungsdienste beeinträchtigt werden“, sagt Musk. (APA/red)

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Kommentare

  • Gültig „gegen“ Grün, ÖVP, SPÖ und NEOS wählen und Freundschaft mit Russland! 🤩 ÖXIT und der Weg wird frei für den Weltfrieden. ☮️ sagt:

    Er hat ja schon so einiges an Verschwendung aufgedeckt.

    Interessant ist ja, dass gerade solche Verschwendung, von den Linken eingeführt wurden.

  • Andreas sagt:

    Viel Glück. Bei der linksversifften Justiz. Wo ist jetzt schon wieder ein kritischer Fehler?

  • Angelika Kasner sagt:

    Unsere Menschen leiden, weil die politischen Misteln und die Zuwanderungswähler immer mehr werden. Gespart wird nicht.

    Die Ausgaben werden jährlich erhöht um noch mehr solcher Heuschrecken gut zu versorgen.

    Die Leister werden dafür ausgenommen und Sozialleistungen gestrichen.

  • MK Ultra GW sagt:

    Bei uns in der “Schuldenunion” undenkbar! Bin mir sicher, 25-30% Einsparungen im gesamten EU Apparat ohne Ausquetschung beim Volk wären machbar, wenn man nur wollen würde!

  • herbert sagt:

    EINSPARMASSNAHMEN ist ein Wort das unsere Politiker nicht kennen !!
    Wie das die Amerikaner derzeit machen ist vielleicht etwas hart und übertrieben, toll wäre eine vernünftige Mitte zu finden.
    Verwaltungsapparate die einen ordentlichen Staatsbetrieb sichern braucht es eh, aber wie bei uns das gemacht wird ist sehr bedenklich. Wir haben zB. doppelte Verwaltungskosten der Schweiz, das liegt an den Führungskräften in den verschiedenen Bereichen. An der Spitze sind die Politiker, der Fisch beginnt am Kopf zu stinken, ein altes Sprichwort.

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  • Oma Reserl sagt:

    Finde ich großartig. Ein Riesen-Einsparungspotential findet sich gewiß in den “Organisatiönchen” BEIDER Parteien , die im Lauf der letzten Jahrzehnte aufgebaut wurden und wie ein Beamtenstaat funktionieren. Ist bei uns in AUT genauso…, 2 kammer, 2 Autoclubs, 2 Sportorganisationen, 2 und mehr Beamten-Lager…. ! Daran muß jede Volkswirtschaft irgendwann ersticken ! 🙁

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    1. Bernd Stracke sagt:

      … und vor allem der – meist linke – total verfilzte Förderungs-Urwald!

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