Die VUCA-Eigenschaften gelten seit einigen Jahren offensichtlich auch für die Aktienmärkte. Mit dem Ausbruch der Coronapandemie ist das allgemeine Unsicherheitsgefühl signifikant gestiegen. Mit dem Kriegsbeginn in der Ukraine wurde der Glaube an ein friedliches Europa pulverisiert und eine Energiekrise ausgelöst, die kaum einer kommen sah. Letztendlich sind Zins und Inflation in einer Schnelligkeit wieder zurückgekehrt, die die Marktteilnehmer so nicht erwartet haben.

In dieser neuen VUCA-Welt rückt die Absicherung des Portfolios vor möglichen Risiken und den damit einhergehenden Verlusten infolge einer höheren Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit in den Vordergrund. Jeder kann dabei auf dem falschen Fuß erwischt werden. Eine einfache Buy and Hold-Strategie, basierend auf einer Marktrichtung gen Norden, wie bei passiv gemanagten ETFs, ist in dieser Welt hoch riskant. Deshalb sollte ein konsequenter Risikomanagement-Ansatz, der nichts ausschließt und auch auf unerwartete Risiken reagiert, Teil jeder vernünftigen Anlagestrategie sein.

Die Vermeidung großer Verluste hat höchste Priorität

Diese Erkenntnis ist nicht ganz neu, blickt man auf vergangene Perioden hoher Unsicherheit zurück: Wer beispielsweise im Jahr 2000 in den Euro STOXX 50 investiert hätte, wo der Höchststand im Jahr bei 5.450 Punkten lag, würde nach mehr als 23 Jahren, per Ende August noch immer rd. 20 Prozent im Minus, bei 4.297 Punkten liegen. Auch die Entwicklung des japanischen Nikkei225-Index wird gerne als Mahnbeispiel für die Tücken des Aktienmarktes aufgeführt. Seit dem All-time-high von 38.915 Punkten am 29. Dezember 1989 konnte der Nikkei225 nicht mehr an dieses Niveau anknüpfen. Er verlor zwischenzeitlich rund 80 Prozent an Wert und liegt im Vergleich zum Höchststand von vor über 33 Jahren noch immer mehr als 15 Prozent (Stand 31.8.23: 32.619 Punkte) im Minus. Anleger sollten daher immer im Hinterkopf behalten, dass ein Verlust von 50 Prozent eine anschließende Verdoppelung braucht, um nur wieder auf das Startniveau zu gelangen. Und dies kann ein langer und behäbiger Weg werden, wie man in der Vergangenheit gesehen hat.

Mensch versus Maschine – Wer soll entscheiden?

Gerade in unberechenbaren VUCA-Zeiten wie diesen bedarf es der stetigen und konsequenten Überwachung der Märkte durch geeignete Risikoparameter, wie dem maximalen Drawdown oder der Volatilität. Doch wer soll darüber entscheiden, welches Risiko noch tragbar ist? Der Anleger oder sein Fondsmanager oder doch ein Algo-basiertes Handelssystem?
Vernunft, Rationalität und Besonnenheit. Eigenschaften, mit denen sich viele Anleger gerne beschreiben (würden). Doch die Realität sieht oft anders aus. Wie sich Anleger tatsächlich verhalten, wurde von Forschern in den vergangenen Jahren mehrfach untersucht.
Herausgefunden wurde, dass ein irrationales Verhalten bei Anlegern auf mehreren Faktoren beruht. So sind dafür unter anderem ein eingeschränkter Informationstand, beschränkte Verarbeitungsfähigkeit und psychischer Stress verantwortlich. Betrachtet man nun den Faktor Informationsstand, lässt sich sagen, dass ein Anleger nicht alle Informationen besitzen, geschweige denn diese entsprechend verarbeiten kann. Ein Computer kann im Gegensatz zum menschlichen Fondsmanager in kurzer Zeit eine umfassende Menge an Daten aufbereiten und analysieren – und das 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 52 Wochen im Jahr. ARTS Asset Management arbeitet zum Beispiel mit einem solchen computerbasierten Handelssystem und analysiert mehr als 10.000 Investmentfonds und ETFs. Rund 3,5 Millionen Datensätze pro Monat werden dabei verarbeitet. Durch das breitere Anlageuniversum wird die Diversifikation im Portfolio erhöht und das Risiko reduziert.

C-QUADRAT ARTS Total Return Flexible (ISIN DE000A0YJMN7)

Dabei gelten für den Fonds höchst flexible Anlagerichtlinien. Je nach Marktentwicklung und
Veranlagungsbestimmungen kommen Aktien-, Anleihen- und Geldmarktinvestments zum Einsatz. Dabei kann der Aktienanteil je nach Marktlage bis zu 100 Prozent betragen. Um in negativen Börsenzeiten das Risiko zu begrenzen, kann der Aktienanteil aber auch bis auf null Prozent reduziert werden. Dann wird in konservativere Anleihe- und Geldmarktfonds beziehungsweise geldmarktnahe Anlagen umgeschichtet. Jede einzelne Position im Fonds ist zusätzlich mit einem Stop-Loss-Limit ausgestattet. Dadurch wird versucht, langfristige und heftige Wertverluste systematisch zu reduzieren, respektive auszuschließen.

Top Mischfonds im Nachhaltigkeitscheck

Der C-QUADRAT ARTS Total Return Flexible wurde von der WirtschaftsWoche (Handelsblatt Media Group) im Rahmen ihrer Analyse zum besten „Dynamischen Mischfonds“ gekürt. Für den Vergleich wurden 607 Fonds analysiert, die ähnlich einer Vermögensverwaltung Anlegergelder in Aktien, Zinspapiere, Derivate, ETFs oder auch Edelmetalle investieren können. Voraussetzung für die Teilnahme am Ranking war, dass die Fonds in Deutschland an Privatanleger verkauft werden dürfen. Ein Rendite-Risiko-Vergleich über drei Jahre war für die Top-Platzierung ausschlaggebend.
„Auszeichnungen aus Deutschland wissen wir besonders zu schätzen, da der deutsche Markt aufgrund seiner Größe und Produktvielfalt sehr kompetitiv ist. Diese Preise unterstreichen den Erfolg unserer regelbasierten Anlagestrategie über einen Zeitraum, der von den unterschiedlichsten Ereignissen bzw. Auf und Abs an den Börsen geprägt war und stehen für einen kontinuierlichen Vermögensaufbau.“ so Leo Willert, Gründer und Head of Trading bei ARTS Asset Management.

Leo Willert, Gründer ARTS Asset Management© Tim Walker FOLLOW Austria
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Diese Marketingmitteilung dient ausschließlich unverbindlichen Informationszwecken und stellt kein Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Fondsanteilen dar, noch ist sie als Aufforderung anzusehen, ein Angebot zum Abschluss eines Vertrages über eine Wertpapierdienstleistung oder Nebenleistung abzugeben. Dieses Dokument kann eine Beratung durch Ihren persönlichen Anlageberater nicht ersetzen. Grundlage für den Kauf von Investmentanteilen ist der jeweils gültige Verkaufsprospekt, das Basisinformationsblatt (PRIIPs – KID) sowie der Jahresbericht und, falls älter als acht Monate, der Halbjahresbericht. Diese Unterlagen stehen dem Interessenten bei der ARTS Asset Management GmbH, Schottenfeldgasse 20, A-1070 Wien und in Deutschland bei der Kapitalanlagegesellschaft HANSAINVEST, Hanseatische Investment- GmbH, Kapstadtring 8, D-22297 Hamburg, sowie im Internet unter www.hansainvest.com und www.arts.co.at kostenlos in deutscher Sprache zur Verfügung. Performanceergebnisse der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Kurse können sowohl steigen als auch fallen. Ausgabe- und Rücknahmespesen sind in der Berechnung der Performanceergebnisse nicht berücksichtigt. Die Performance wurde unter Anwendung der OeKB/BVI-Methode berechnet. Bei einem Anlagebetrag von 1.000,- EUR ist vom Anleger ein Ausgabeaufschlag iHv max. 50,- EUR zu bezahlen, welcher die Wertentwicklung seiner Anlage entsprechend mindert. Die dargestellte Wertentwicklung entspricht der Bruttoperformance, welche alle anfallenden Kosten auf Fondsebene beinhaltet und von einer Wiederanlage ev. Ausschüttungen ausgeht. Weitere, individuelle, auf Anlegerebene anfallende Kosten wie zB Transaktions-, Depotkosten und Steuern mindern den Ertrag des Anlegers zusätzlich. Eine Kapitalanlage in Investmentfonds unterliegt allgemeinen Konjunkturrisiken und Wertschwankungen, die zu Verlusten – bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals – führen können. Trends können sich ändern und negative Renditeentwicklungen nach sich ziehen. Ein trendfolgendes Handelssystem kann Trends über- oder untergewichten. Informationen über Bandbreiten für marktübliche Entgelte der Wertpapierfirmen sind in einer Publikation der Finanzmarktaufsichtsbehörde www.fma.gv.at veröffentlicht.