Vier Pfoten aus Stahl: Roboter-Hunde bei WM 2026 im Einsatz
Bei der WM 2026 setzt Mexiko auf Hightech statt Polizeihund: Roboter-Hunde sollen bei der Weltmeisterschaft für Sicherheit sorgen. Die Stadt Guadalupe im Nordosten des Landes, Austragungsort eines WM-Stadions, kündigte an, die futuristischen Vierbeiner während des Turniers einzusetzen. Rund 2,5 Millionen Pesos ließ sich die Stadt die Technik kosten. Mexiko richtet die WM gemeinsam mit den USA und Kanada aus – gespielt wird von 11. Juni bis 19. Juli.
Die vierbeinigen Roboter sollen in gefährlichen Gebieten eingesetzt werden. Ein von der Stadt Guadalupe veröffentlichtes Video zeigt einen der neuen Roboter-Hunde, wie er durch ein verlassenes Gebäude läuft und Stiegen klettert – wenn auch mit einigen Schwierigkeiten. Er sendet live Videomaterial an Polizeibeamte, die mit etwas Entfernung hinter ihm folgen. In dem Video fordert der Roboter-Hund einen bewaffneten Mann über einen Lautsprecher auf, seine Waffe abzulegen.
Der Zweck der Roboter-Hunde sei es, Polizeibeamte bei Einsätzen zu unterstützen und ihre Sicherheit zu gewährleisten, sagte der Bürgermeister von Guadalupe, Héctor García. Sie würden “im Falle einer Auseinandersetzung” losgeschickt.
𝗥𝗼𝗯𝗼𝘁 𝗱𝗼𝗴𝘀 𝘁𝗼 𝗵𝗲𝗹𝗽 𝗠𝗲𝘅𝗶𝗰𝗮𝗻 𝗽𝗼𝗹𝗶𝗰𝗲 𝗮𝘁 2026 𝗪𝗼𝗿𝗹𝗱 𝗖𝘂𝗽
— Punch Newspapers (@MobilePunch) February 10, 2026
𝗥𝗲𝗮𝗱 𝗠𝗼𝗿𝗲: https://t.co/hT76sZ3hKs pic.twitter.com/mq3c9vdSDg
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