
14 Tage vermisst: Prostituierte (26) jetzt tot in der Mur gefunden
Sie wurde seit Mitte August vermisst. Nach dem Fund einer Leiche in der Nähe des Murkraftwerks bestätigte nun die Gerichtsmedizin die Identität der vermissten Rumänin (26). Die Frau starb durch Ertrinken.
Die Suche nach einer am 13. August in der Mur in Graz abgetriebenen Frau ist beendet: Die Leiche der Rumänin (26) ist bereits am vergangenen Wochenende im Bereich des Murkraftwerks gefunden worden. Bei einer Obduktion stellte sich heraus, dass sie wohl ertrunken ist. Alle bisherigen Ermittlungen deuten auf einen Unfall hin, hieß es am Donnerstag seitens der Landespolizeidirektion Steiermark.
Zeugen hatten am Sonntag vor eineinhalb Wochen beobachtet, wie die zunächst Unbekannte in der Mur abgetrieben wurde. Lediglich ihre Sommerschuhe blieben am Ufer zurück. Eine sofort eingeleitete Suchaktion brachte keinen Erfolg, die Frau blieb verschwunden. Unklar war auch ihre Identität. Am vergangenen Samstag wurde schließlich eine Frauenleiche beim Kraftwerk nahe der Lagergasse gefunden. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Obduktion an. Dabei wurden keine Hinweise auf Fremdverschulden entdeckt.
Identität geklärt
Laut Gerichtsmedizin ist von einem Tod durch Ertrinken auszugehen. Diesbezügliche chemische Untersuchungen sollen das noch bestätigen. Die Identität der Frau konnte indessen geklärt werden: Die Rumänin hatte in einem Laufhaus in Graz gearbeitet und wurde als vermisst gemeldet. Aufgrund diverser körperlicher Merkmale sowie der gefundenen Schuhe war rasch klar, dass es sich um die Abgängige handelt.
Kommentare
Viele der Reichen gehen zu YHuren weil verklemmt und zu Dumm um eine ehrliche Frau zu finden.
Wahrscheinlich zwangsrekrutiert und verzweifelt !!!
traurig, aber warum muss man den Beruf der jungen Dame, so hervor heben? – RIP
Die einheimische Prostituierte kommt schon seit geraumer Zeit aus Rumänien. Wo sind die früher einheimischen Prostituierten jetzt ? Frage nur für einen Freund.
In Pension oder im Ausland eventuell
Durch den ausufernden Menschenhandel nach Deutschland und nach Österreich sind “einheimische” Prostituierte zu teuer um nachgefragt zu werden.
Das Märchen der selbstbestimmten Prostitution ist eines, dass sich Männer gerne einreden. Es gibt seriöse Statistiken, die besagen, dass über 90% der Prostituierten in Österreich aus dem osteuropäischen Ausland kommen – die kommen nicht alle, weil sie die österreichischen Männer so toll finden. Die werden unter falschen Versprechungen hierher gelockt bzw verschleppt. Sie wohnen in den Bordellen in denen sie auch arbeiten.
So stehen sie unter vollkommener Kontrolle durch ihre Zuhälter.
… ein tragischer Tod.