
Hammer-Aufnahmen: Löschflugzeuge tanken in der Neuen Donau
Solche Bilder sieht man wohl nur einmal im Leben! Italien schickt seine Löschflugzeuge im Kampf gegen das Inferno an der Rax. Und die laden das Wasser kurzerhand in der Donau. Spektakulärer geht es kaum.

Gegen den Waldbrand bei Hirschwang an der Rax (Bezirk Neunkirchen) sind am Samstagnachmittag zwei Löschflugzeuge aus Italien erste Einsätze geflogen. Spektakuläre Bilder davon verbreiten sich in sozialen Netzwerken. Zudem werden zwei Hubschrauber aus Bayern erwartet. Die Lage bleibt wegen des Windes angespannt. Die italienischen Flugzeuge werfen 7000 Liter Wasser über den Flammen ab. Aufnehmen werden sie das Wasser aus der neuen Donau in Wien, heißt es aus dem Innenministerium, das im Rahmen des staatlichen Krisen- und Katastrophenmanagements um Unterstützung in den Nachbarstaaten angefragt hatte.
Italienische #Candair Löschzeuge sind zum Beladen eingetroffen, weiter geht's als Unterstützung zum #Waldbrand auf der #Rax.
— Lukas Günser (@LukGuen) October 30, 2021
Glück auf! pic.twitter.com/G6WfQWHNuz
Kommentare
Neue Donau? Hoffentlich fühlen sich die Wiener dort nicht in ihrer Ruhe gestört.
Na Hauptsache wir machen eine Heeresschau. Das ist leider alles wofür es reicht. Mille Grazie Italien!!!
Dank an die Italiener.
Aber warum hat Österreich solche Maschinen nicht? Immerhin ist für Tanner das Bundesheer ohnehin nur eine Katastrophenschutztruppe (bei ihrer Reform kurz nach Amtsantritt hatte sie auf die Landesverteidigung komplett vergessen – kein Scherz).
Aber nicht einmal dazu ist das BH – aufgrund fehlender Ausrüstung – in der Lage
Warum das alles eigentlich?
Ach ja, weil von den 9 Blackhawks ja nur 2 einsatzfähig sind!
Tanner ist rücktrittsreif.
…die Piefkes hätten uns bloß zwei Fieseler Storch schicken können, denn alles was deren Bundeswehr kann iss´,….NIX ;.-),…!!!!
Habe diese Flieger heuer im September in Marbella beobachtet- einfach grenzgenial! Warum sich ein angeblich reiches Land wie Österreich kein einziges davon leisten kann ist aber eine Schande!
Da kann man nur sagen: Mille grazie.
So funktioniert Hilfe unter befreundeten Nachbarländer – Bravo!