Lauterbach schlägt neuen Klima-Alarm – Jetzt wird es 30 Grad KÄLTER!
Es klingt wie Stoff aus einem Katastrophenfilm: Europa könnte um bis zu 30 Grad kälter werden. Diese Prognose stammt nicht aus einem Gruselstreifen, sondern aus einer neuen Studie, die sogar Gesundheitsminister Karl Lauterbacher auf Twitter (X) teilt.
Hitzeschutzpläne und milde Winter mit wenig Schnee: Sind das alles nur Vorboten einer uns drohenden Eiszeit? Eine neue Studie der Klima-Paniker behauptet genau das. “Beunruhigende Studie zum AMOC System, Kreislauf zwischen warmen und kälterem Meerwasser von Süden nach Norden”, sorgt sich der umstrittene, deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) auf Twitter (X).
Die Forscher aus den Niederlanden malen düstere Szenarien: Die Atlantische Meridionale Umwälzströmung (AMOC), die den Nordatlantikstrom lenkt und warmes Wasser in den hohen Norden spült, könnte wegen der globalen Erwärmung ins Wanken geraten.
Eiszeit in Nordeuropa, Hitze im Süden
Die höheren Temperaturen lassen das Eis schmelzen, das sich dann in die Strömung mischt. Mehr Süßwasser verlangsamt den Fluss – im Ernstfall könnte er sogar versiegen. Die Folge: Eiszeit in Nordeuropa, Hitzewelle im Süden!
Die Angst, dass das komplizierte Meeresstrom-System aus dem Ruder läuft und die Warmwasserströme versiegen, ist nicht neu. Jetzt will man den unmittelbaren Beweis dafür gefunden haben.
Beunruhigende Studie zum AMOC System, Kreislauf zwischen warmen und kälterem Meerwasser von Süden nach Norden. Stefan @rahmstorf @PIK_Klima warnt schon lange vor AMOC Kipppunkt. Europa könnte bis 30 Grad kälter werden, Süden extrem heiß https://t.co/zRJu5RvFSI
— Prof. Karl Lauterbach (@Karl_Lauterbach) February 10, 2024
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