Neuer Job für Simone Lugner: Die 42-Jährige mit dem Spitznamen “Bienchen” ist unter die Honig-Produzenten gegangen. Am 2. Dezember stellt sie offiziell ihren “Beinchen” Honig vor. Doch die Blondine ist bekanntlich Veganerin – wie passt das zusammen?

Simone Lugner ist unter die Honig-Produzenten gegangenSimone Lugner /Simone Lugner

“Ich bin gegen Tierleid und dass sie für uns getötet werden. Beim Honig stirbt kein Tier, und die Bienen leiden auch nicht”, erklärt sie auf Anfrage des exxpress. “Sie braucht vielmehr den Imker, der sie pflegt und schützt. Habe mich vorher extra erkundigt, ob Honig in Ordnung ist für meine Werte.”

Ein Teil des Verkaufserlöses wird zudem zum Schutz der Biene an “das Bienchen & die Honigmacher” gespendet.

Hier können Sie den exxpress unterstützen

Ihr Beitrag hilft, unsere Berichterstattung noch weiter auszubauen und diese weiterhin kostenlos und top-aktuell zu Verfügung zu stellen.

Jetzt unterstützen!

Kommentare

  • DoPro sagt:

    Also da bin ich aber froh, weil da darf ich jetzt mit guten Gewissen meine im Supermarkt zertifizierten glücklichen Hühner, Gänse, Schweine und Rinder weiterhin essen. Es richtet sich jeder wie er es braucht. Jetzt weiß ich auch warum sie nur eine platonische Beziehung möchte. Fleischelust ist tabu. Verrückte Welt heutzutage.

    3
    1
  • Franz Knitterböck sagt:

    Wo kommt der Honig bei der Biene heraus!.

  • Unschuldvermutung sagt:

    Diese Tiere leiden nicht,das weiß ich von der Biene Maja!

  • Mike66 sagt:

    Gääähn….In Alaska wurden 2 Eisbrocken gesichtet.

    4
    1
    1. Gültig „gegen“ Grün, ÖVP, SPÖ und NEOS wählen und Freundschaft mit Russland! 🤩 ÖXIT und der Weg wird frei für den Weltfrieden. ☮️ sagt:

      Interessant.

      Ist da auch einer aus „heißem“ Eis dabei?

  • Rebecca sagt:

    In den Wangen der Dame ist auch irgendwas versteckt, oder? Hoffentlich hat dafür kein Tier leiden müssen.

  • Sophie sagt:

    Omg, was zahlt die den Medien für Unsummen an Euros damit wir dauernd mit dem Mist versorgt werden

    15
    1
  • dumm wie brot sagt:

    Bei den Bienen stirbt kein Tier? War zu erwarten, die Drohnen sterben nicht, sie verhungern nur.

    4
    3
    1. Gerhard Steininger sagt:

      Meister “dumm wie brot”, falls das für Dich neu sein sollte: alle Tiere sterben, ob wilde oder als Haustier gehaltene. Und Honig sammeln die fleißigen Bienen ganz freiwillig, die müssen nicht vom Menschen dazu gezwungen werden. Also wo liegt bei guter Haltung der Tierchen das Problem mit dem Konsum von Honig?

      9
      2
      1. Irrtum sagt:

        @Gerhard Steininger…bitte besser informieren

        Imkerei :
        Das Beschneiden von Flügeln und Beinen, die künstliche Besamung und andere Praktiken, die den Bienen schaden, werden häufig von Imker*innen eingesetzt.

        Vielen Kolonien sterben über den Winter oder werden von den Imker*innen absichtlich getötet, um Kosten einzusparen (es wird geschätzt, dass jeden Winter 10 % bis 20 % zerstört werden, in vielen Fällen, indem man sie einfach ihrem Schicksal überlässt). Es werden einfach neue Bienen gekauft, sobald man sie benötigt, weil diese Vorgehensweise billiger ist. Vor allem in kälteren Gegenden werden Bienenstöcke manchmal mitsamt ihren Bewohner*innen verbrannt.

        Wenn der Imker/die Imkerin es so will, werden die Stöcke auch aufgeteilt, obwohl das Bienenvolk dies von allein nicht tun würde. In anderen Fällen werden wiederum zwei Stöcke zusammengelegt und da es nur eine Königin geben kann, wird die schwächere von beiden getötet.

        Bienenköniginnen werden manchmal im Abstand von nur 6 Monaten getötet und ersetzt. Eine neue Königin kann von Züchter*innen gekauft werden und anschließend künstlich mit Spermien von männlichen Bienen besamet werden, usw usf…

        ..

        1
        4